Verleumdung, Üble Nachrede, Rufmord – Die Richtige Strategie dagegen

Verleumdung,  Üble  Nachrede,… Kurz  Rufmord

 Die  richtige  Strategie  dagegen

 

 

Die Folgen können für die Betroffenen schwerwiegend sein. Das geht von Jobverlust, bis hin zu extremer Rufschädigung, sinken im Sozialen Ansehen, Probleme bei der Jobsuche über Psychische Folgen bis hin sogar zum Selbstmord. Selbst Jahre danach können solcherlei Falsche Behauptungen zu einem Problem werden.

In den Seltensten Fällen geschehen solche Falschen Behauptungen aus reiner Unbedachtheit des Täters oder der Täter. Diese verfolgen meist damit ein klares Ziel. Dabei spielen immer persönliche Faktoren eine Rolle wie Hass, Eifersucht, Neid, Missgunst.

Leider sind solche Machenschaften in unser Gesellschaft immer öfter zu beobachten und die Täter kommen zu oft ungestraft davon. Jeder von euch wird sich sicher aus diversen Schlagzeilen in den Medien solche Fälle kennen.

Vielleicht ist das doch ein deutliches Zeichen für unser Rechtssystem härter dagegen vorzugehen?!

Die Paragrafen hierfür sind vorhanden, nur müssen sie vielleicht konsequenter und ihrem Sinn entsprechend umgesetzt werden.

Damit würde mit Sicherheit wieder das Bewusstsein in der Bevölkerung geschärft, das mit Falschen Behauptungen nicht zu Spaßen ist und das es sich hierbei um eine Straftat handeln kann.

Denn oft ist den Tätern gar nicht bewusst das sie über rechtliche Grenzen gehen. Diese Phänomen scheint sich auch in den Letzen Jahren immer mehr zu einem regelrechten Trend zu entwickeln. Was absolut nicht hinzunehmen ist.  Die Anzahl der Betroffen steigt immer weiter, und die meisten von ihnen scheinen nicht einmal in einer Statistik auf.

Es wird offensichtlich immer mehr in der Gesellschaft angenommen das man falsche Behauptungen einfach so tätigen kann. Und anscheinend wird es auch zu oft von den Betroffenen einfach so hin genommen. Nach dem Motto: Was soll ich den schon dagegen machen?

Das ist ein extrem schädliches Zusammenwirken von Einstellungen, welche eine weitere Tendenz zur Verschlechterung der moralischen Werte in unserer Gesellschaft in sich hat.

Vielleicht ist dies somit auch ein klares Zeichen für die Gesellschaft das hier doch mehr mit Verstand und Achtsamkeit Dinge hinterfragt werden sollten, die von bestimmten Personen verbreitet werden. So könnte der potentielle Schaden der durch falsche Behauptungen für die betroffene Person entstehen kann, bereits im Vorfeld im Keim erstickt werden. Dazu würden oft einfachste Gespräche ausreichen, um klar werden zu lassen das es sich bei den aufgestellten Aussagen meist nur um Lügen und Unwahrheiten handelt.

ALG323490

 

Wie  kann  man  sich  also  gegen  Rufmord  wehren  wenn  es  jetzt  aber  schon  zu  einem  Schaden  gekommen ist?

In erster Line natürlich durch eine Strafanzeige. Optional auch eine Zivil Anzeige.

Wobei hier zu beachten ist das in Österreich, Schadenersatz oder Schmerzensgeld Ansprüche über einen Zivilprozess sehr schwer geltend gemacht werden können, wenn es nicht zu einem konkreten finanziellen oder körperlichen Schaden gekommen ist.

Hierbei wären die Staatsanwaltschaften doch gefordert sich dieses Problems bewusst zu sein und eine Aufnahme des Strafverfahrens mehr in Betracht zu ziehen als dann einfach vorschnell auf Zivilprozess Lösungen abzuwälzen.

Psychische Schäden sind oft sehr schwer und umständlich einklagbar. Was auch ein großes Problem für die Betroffen darstellt.

Unabhängig vom Ausgang dieses Rechtlichen Vorgehens, sollte man dann auch den Weg in die Öffentlichkeit suchen und mit rationalen Fakten und Beweisen die Verursacher der falschen Behauptung entlarven. Dies ist heute im Zeitalter des Web 2.0 sehr gut möglich, besonders im Zusammenspiel mit den klassischen Medien wie Fernsehen und Zeitung.

Somit kann auch die Rufschädigung, in dem Umfeld, in welchen sie verursacht wurde mit hoher Chance wieder gut gemacht werden.

Diese Vorgehensweise sieht man oft bei Politikern oder anderen Prominenten die auf öffentlicher Basis Stellung nehmen. Dies hat Sinn, und ist auch somit für den Durchschnitts Bürger sicher in Betracht zu ziehen. Den auch für den Normal Bürger ist sein Ruf und sein Ansehen ein wichtiger Aspekt der sich auf seinen weitern Lebensweg sehr stark auswirken kann.

Sind die Wahren Täter auf diese Weise erst einmal entlarvt, wird ihnen und dem Umfeld in dem sie die Ruf schädigenden Behauptungen aufgestellt haben, somit auch die Möglichkeit genommen, eventuell noch sogar weiter nachträglich Schaden anzurichten.

Dabei kann auch der Hinweis des Geschädigten gestellt werden, dass falls es wieder zu solchen Ruf schädigenden Aussagen durch den oder die Täter kommen sollte, es zu einer Unterlassungsklage führen würde. Dadurch wird dem Täter auch klar gemacht das ER sich mit den Dingen die er angerichtet hat in Rechtlich Auswirkende Bereiche begeben hat und falls ER dies wieder tut, ihm rechtliche Konsequenzen drohen.

Dieser vor allem nachträglich potentielle weitere Schaden ist nicht zu unterschätzen. Man stelle sich hierbei als Beispiel vor:

Der Betroffen erreicht einen Punkt in seinem Leben, der ihn einem Erfolg näher bringt und in diesen Moment tauchen wieder diese alten falschen Behauptungen auf.

Ja das war doch der, der damals die eine geschlagen hat.

Oder das war die, die damals etwas gestohlen hat.

Dies würde natürlich dann jetzt auch im nach hinein zu einer Schädigung des Betroffen führen. Sei es wieder durch das Sinken im Ansehen oder sogar durch wirtschaftliche Folgen.

Fazit:

Sofort eine Anzeige erstatten und die Sache im Umfeld Richtig stellen, nötigenfalls auf öffentlicher Basis. Die wahren Täter mit sachlichen Fakten und Beweisen entlarven.

Somit stehen dann auch die Chancen gut das man dadurch weitern Schaden verhindert, der durch die Nachwirkungen von Rufschädigung entstehen kann. 

Als Genugtuung erhält man so auch die Gewissheit das die Personen die diese Falschen Behauptungen erzeugt haben zumindest nicht mehr unerkannt bleiben.

Als positiver Nebeneffekt ist hier dann zu sehen, das diese Person oder diese Personen es in Zukunft sicher nicht mehr so leicht haben werden über irgendjemand anderen falsche Behauptungen aufzustellen.

 

 

Veröffentlicht von

Dan

Ich bin die Person die hinter dem AM Magazin steht. Ich bin 34 Jahre, und Vater von 2 tollen Kindern. Sport hat mir in meinen Leben sehr viel gegeben und mich zu dem gemacht wer ich heute bin. Beruflich habe ich immer versucht mich selbst zu verwirklichen, auch wenn ich dabei ab und an Fehltritte getätigt habe. ...Diese Seite ist noch in Bearbeitung. Meine Web Page: https://arbeitundmobbing.com/ Mein Privater Blog: http://mensworldreport.wordpress.com/ Meine AboutMe Page: http://about.me/danpl

12 Gedanken zu „Verleumdung, Üble Nachrede, Rufmord – Die Richtige Strategie dagegen“

  1. Das Beste, was ich bis jetzt darüber gelesen habe.

    Aus eigener Erfahrung möchte ich aber noch einiges ergänzen, um aufzuzeigen, wie schwierig es ist, sich gegen Verleumdung zu wehren:

    1. Die „Gläubigen“ gehen einem aus dem Weg oder blocken ab.

    2. Die „Gläubigen“ fragen nicht nach der Wahrheit, sondern bestätigen sich ihren „Glauben“ gegenseitig, was den Prozess der „Wahrheitsfindung“ abkürzt und die 2. Meinung überflüssig macht. Eine Bekannte die ich angesprochen hatte, antwortete mir: „Ich glaube ihr und alle andern auch.“

    3. Wo sich die Lüge bereits festgesetzt hat, ist weder Platz noch Interesse für die Wahrheit.

    4. Die „Gläubigen“ scheuen sich davor, ihre Menschenkenntnis und ihr Urteilsvermögen in Frage zu stellen.

    5. Strafrechtlich relevant sind nur Verleumdungen mit strafrechtlich relevantem Inhalt.

    6. Mögliche Zeugen machen einen Rückzieher und wollen sich raushalten. Diese wären unzuverlässige Zeugen, was dazu führen könnte, dass durch ein gescheitertes Verfahren die Position des Verleumders gestärkt würde.

    7. Und dann gibt es noch die große Gruppe der Beschwichtiger und Bagatellisierer die das Bagatellisieren aber abstreiten und lieber von Objektivität reden, die einem einreden wollen, dass das Ausmaß überhaupt nicht so groß ist, dass die Leute bald alles vergessen werden, wenn ich mich ruhig verhalte, und die mir vorwerfen, ich würde dramatisieren und mich selbst in meinen Schmerz hineinsteigern.

    Meine eigene schmerzhafte Erfahrung ist die, dass ich über viele Jahre betrogen wurde und körperlicher und psychischer Gewalt ausgesetzt war. Trotzdem habe ich über 10 Jahre für meine Ehe gekämpft, immer wieder Brücken gebaut und Versprechungen geglaubt, bis ich dann nicht mehr konnte und die Beziehung beendet habe.
    Die „leicht“ veränderte Wahrheit sieht so aus: Sie hat mich verlassen, weil sie meinen Betrug, körperliche und psychische Gewalt nicht mehr ertragen konnte. Zum „Beweis“ setzt sie die üblichen Klischees ein: Alter Mann und junge Geliebte, Sonnenbrille bei trübem Wetter, und Krebskranke wollen es noch mal so richtig krachen lassen, bevor sie abtreten (was bei mir durchaus noch 10-20 Jahre dauern kann).

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    1. vor allem die Worte ich glaube ihr und allen anderen kommen mir sehr bekannt vor… solcherlei aussagen sind immer wiedergehrende muster in der Verhaltensweise der unbeteiligten.

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      1. ja auch ich habe so etwas in der Art erlebt.Man denkt nie daran,wem mir nie im leben.Doch es passiert ganz schnell,dass du allein dastehst.Jeder prüft dich und denkt was die anderen sagen ist nicht wichtig, wichtig ist das ich nicht das Opfer bin. Heute möchte ich allen sagen,wehren kann gefährlich sein aber sich selbst Mut zu machen ist ein Anfang .

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  2. Seit 26 Jahren bin ich ohne Verschulden im ÖD Land NRW (Betrieb/Korruption) beschäftigt. Die richtigen Personen ^^ haben in Erfahrung gebracht, dass ich mit meinem ungewollten Wissen der Machenschaften eine ernstzunehmende Bedrohung darstelle. Im Juli 2015 hat sich meine Welt um 180 Grad gedreht. Hölle seitdem 24 h täglich ohne Pause (vorab seit 2013 bereits unauffällig, man gibt sich selbst Schuld). Verleumdungen (etliche), Abmahnungen (Willkür, keine Grundlage), in der Nacht vor Heiligabend via Mail Bedrohung durch Information, dass zeitscharf drei Strafanzeigen am selbigen Tag erfolgten. Ich bin allein erziehend und verließ das Land (Ziel NL) aus Verängstigung mit Plastiktüten. Meine Tochter sollte nicht erleben, wie ihre Mutter von der Polizei unverschuldet in Handschellen vor Weihnachten abgeführt wird. Ich stellte nach Erreichen einer sicheren Unterkunft (ohne W-LAN) eine Online-Anzeige wegen Nötigung, Verleumdung, Rufmord, Verängstigung etc. etc. gegen beide Verursacher. Keine Reaktion, zwei Tage später Rückkehr. Da keine Post in Briefkasten, persönlich bei Polizei vorstellig zwecks Klärung und Information, meine Rechte (selbst Strafanzeige erstatten). Die Beamten zeigten keinerlei Interesse, die letzte kriminelle, schriftliche Drohung zumindest zu „überfliegen“. Ihre Ruhe wurde gestört. Anhand meiner Personalien prüfte man im Computer, ob diese Strafanzeigen gegen mich tatsächlich vorliegen. Nichts. Fassungslosigkeit. Ich erkundigte mich gefasst nach Konsequenzen für derartiges Verhalten. Man belächelte mich und sagte lapidar, es sei vermutlich ein JUX gewesen. Dies ist völlig legitim. Auch die ausgelösten Folgen bleiben ohne Konsequenzen. Bedrohungen dieser Art und schärfer sind vollkommen vertretbar. Deshalb DURFTE ich KEINE Anzeige erstatten, weil es halt ein JUX war. Ich solle wieder heimkehren. Ich fragte mit letzter Energie, ob es möglich sei, mir anhand einer kurzen Notiz zu bestätigen, dass ich persönlich vor Ort war. Nein, nicht möglich. Ich solle den Weihnachtsbaum im Revier fotografieren mit Echtzeit, dann sei dies mein Beleg. Ich hatte früher einen riesigen Bekannten- und Freundeskreis. ALLE, auch ENGSTE Vertraute „wahre Freunde“ umgefallen. Mein Rechtsanwalt in Urlaub. Anzeige nicht möglich. Ach ja, im Schreiben vor der Flucht wurden neben der gestellten Strafanzeigen auch angeordnet (durch einen MITARBEITER ohne Hausrechte), dass ich (ungekündigt) zur Herausgabe meiner Code-Karte, sämtlicher Schlüssel umgehend verpflichtet sei (persönlich). Zusätzlich (!) wurde verhängt, dass ich in sämtlichen Niederlassungen Land NRW Hausverbot habe und bei Betreten sofort die Polizei verständigt wird. Des weiteren wurde ich aus den eigenen Reihen mit viel Angst informiert, dass jeglicher Kontakt zu mir ab sofort untersagt sei. Bei Verstoß erhält derjenige Mitarbeiter tagesscharf die fristlose Kündigung. Ergebnis einer außerordentlichen Personalversammlung. Betriebsrat bzw. ÖPR, Geschäftsführung wurden von mir gestern Abend noch (keine Berührungsängste) informiert, zusätzlich über folgende Konsequenzen. Ich sage nur ARMES DEUTSCHLAND. Früher hätte ich keinem diese Worte geglaubt. Ich habe NICHTS verschuldet, sonst hätte ich mich dafür verantwortet. Unschuldig Existenzverlust, da unterlassene Hilfeleistung durch ALLE. Ich möchte weder Mitleid mit diesen Worten erzielen noch als Opfer bedauert werden. Ich bin und bleibe Kämpferin. Leider hat sogar die Presse Angst vor einer Veröffentlichung, so bedrohlich ist die Handlungsweise der Geldvernichtungsmaschine NRW (Google).

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