Diagnose schwere Erbkrankheit

Bei dem heutigen Familientreffen in Heidelberg trat die Schreckensmeldung ans Licht. Es war eigentlich schon lange abzusehen, aber ich wollte es einfach nicht wahr haben. Die Realität ist aber leider unverkennbar. Das Problem liegt in der Familie. Es war schon immer so, denn über Generation trat die Krankheit immer wieder auf. Und die Folgen waren immer sehr schwer für die Betroffenen. Sie wurden normalerweise mit Verachtung und sogar Hass gestraft. Einige Menschen können das hässliche Bild dieser Krankheit einfach nicht ertragen. Sie finden sie ekeleregend, Furcht einflößend und sie haben Angst vor Ansteckung.  Sie meiden dann auch konsequent den Kontakt. Leider ist es dann aber meist immer zu spät, den die Krankheit richtet zu schnell bei anderen Personen Folgen an. Diese fühlen sich dann schlecht und teilweise müssen sie sich auch übergeben, und bekommen in der Regel Weinkrämpfe. Auch oft sind irrationale Wutausbrüche bei den Angesteckten zu beobachten, was auf eine ernsthafte Hirnschädigung durch diese Krankheit hinweist. Die Krankheit wirkt sich aber bei jeden anderes aus. Es gibt Menschen die top fit bleiben, die ein über Glückliches Leben führen und noch dazu sehr erfolgreich.

Ich werde wohl leider damit leben lernen müssen.  Ich leide unter „Wahrheitsprechenitis.“ 😉

Veröffentlicht von

Dan

Ich bin die Person die hinter dem AM Magazin steht. Ich bin 34 Jahre, und Vater von 2 tollen Kindern. Sport hat mir in meinen Leben sehr viel gegeben und mich zu dem gemacht wer ich heute bin. Beruflich habe ich immer versucht mich selbst zu verwirklichen, auch wenn ich dabei ab und an Fehltritte getätigt habe. ...Diese Seite ist noch in Bearbeitung. Meine Web Page: https://arbeitundmobbing.com/ Mein Privater Blog: http://mensworldreport.wordpress.com/ Meine AboutMe Page: http://about.me/danpl

5 Gedanken zu „Diagnose schwere Erbkrankheit“

  1. Ich kenne diese Erkrankung, die zwar leicht diagnostierbar aber leider nicht behandelbar ist, weder mit homöopathischen noch mit Mitteln der Schulmedizin. Sie verläuft in den meisten Fällen chronisch, selten akut-rezidivierend und hat – und das ist die gute Nachricht 🙂 – keinen Verkürzung der Lebenserwartung zur Folge.
    Herzliche Abendgrüße aus Thüringen von
    Marlis

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