Trip nach Istanbul

 

Arpazilar Mosche
Arpazilar Moschee

Istanbul (türkisch İstanbul), bis 1930 Konstantinopel, ist die bevölkerungsreichste Stadt der Türkei und deren Zentrum für Kultur, Handel, Finanzen und Medien. Das Stadtgebiet erstreckt sich am Nordufer desMarmarameeres auf beiden Seiten des Bosporus und damit an der Verbindung zwischen Mittelmeer undSchwarzem Meer. Durch diese Lage sowohl im europäischen Thrakien als auch im asiatischen Anatolien ist Istanbul die einzige Metropole der Welt, die sich auf zwei Kontinenten befindet.

 

Das städtische Siedlungsgebiet beherbergte 2014 rund 14,37 Millionen Einwohner und nahm damit den 23. Platz unter den größten Metropolregionen der Welt ein. Mit zwei zentralen Kopfbahnhöfen, zahlreichen Fernbusbahnhöfen, zwei großen Flughäfen und einem ausgeprägten Schiffsverkehr bildet Istanbul den größten Verkehrsknotenpunkt des Landes. Seine Transitlage zwischen zwei Kontinenten und zwei Meeresgebieten macht es zu einer wichtigen Station der internationalen Logistik.

Die unter den Namen Kalchedon und Byzantion erbaute Metropole kann seit der Gründung ihrer ursprünglichen Stadtteile auf eine 2600-jährige Geschichte zurückblicken, in der sie drei großen Weltreichen als Hauptstadt diente. Die Architektur ist von antiken, mittelalterlichen, neuzeitlichen und zuletzt modernen Baustilen geprägt, sie vereint Elemente der Griechen, Römer, Byzantiner, Osmanen und Türken miteinander zu einem Stadtbild. Aufgrund dieser Einzigartigkeit wurde die historische Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Lange Zeit war Istanbul ein bedeutendes Zentrum des orthodoxen Christentums und des sunnitischen Islams. Es ist der Sitz des ökumenischen Patriarchen und hat zahlreiche Moscheen, Cemevleri, Kirchen und Synagogen.

Quelle: Wikipedia


 

11198929_10204208701763258_1345173336_nDie Weltenbummlerin Dini hat für den AM Magazin Blog ihre Reise nach Istanbul in Bilder gefasst und ermöglicht so einen Blick auf diese Mega Metropole.

Dieses Jahr stehen noch für sie voraussichtlich noch eine Reise nach Barcelona und Hongkong an. Ich werde versuchen hier mit dabei zu sein, falls es sich zeitlich ausgeht. Wie immer bin ich ja leider schwer damit beschäftigt die Welt vor den Dummen zu retten 😉

 

 

 


 

 Bilderserie Istanbul 

Blaue Moschee

Die blaue Mosche im Hintergrund
Die blaue Moschee im Hintergrund
Blaue Mosche innnen
Blaue Moschee innen
Blaue Moschen innen
Blaue Moschee innen

961610_10204230684472812_1242519480_n

Frauen müssen in der Mosche Kopfbedeckung tragen
Frauen müssen in der Moschee Kopfbedeckung tragen

 

Die Sultan Ahmed Moschee (Blaue Moschee) wurde von Sulatan Ahmed I. 1609 in Auftrag gegeben und wurde ein Jahr vor seinem Tod fertig gestellt (1616). Nach der Säkularisation der kaum 500 Meter entfernten Hagia Sophia ist sie heute Istanbuls Hauptmoschee. In Europa kennt man sie als Blaue Moschee wegen, vor allem wegen ihres Reichtums an blau-weißen Fliesen.


 Ägyptische Basar

Der ägyptische Markt
Der ägyptische Markt

11166028_10204208687282896_1814328405_n

Der Ägyptische Basar ist ein Basar im Stadtteil Eminönü. Im inneren liegen etwa 100 Geschäfte. Es werden neben Gewürzen, Lebensmittel und Textilien auch Elektroartikel, Zeitungen und vieles mehr angeboten.


  Yerebatan Zisterne

336 Säulen ....Versunkenes  Schloss ...Zisterne für die Wasser versorgung
336 Säulen ….Versunkenes Schloss …Zisterne für die Wasserversorgung

image

image

 

11225908_10204230683552789_451595031_n

Yerebatan Zisterne (Cisterna Basilica)…. oft auch der versunkene Palast genannt. Es ist eine unterirdische spätantike Zisterne westlich der Hagia Sophia. Es ist eine der eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Sie wurde von Kaiser Konstantin in Auftrag gegeben und Ihr Aussehen und ihre Größe verdankt die 138 Meter lange und 65 Meter breite unterirdische Zisterne jedoch Kaiser Justinian. Er ließ die Zisterne in den Jahren 532 und etwa 542 als Wasserspeicher für den Großen Palast anlegen.

Darüber befand sich eine große Basilika, daher wird die Zisterne auch Cisterna Basilica genannt. Sie hat ein Fassungsvermögen von ca. 80.000 Kubikmetern Wasser.  336 jeweils acht Meter hohen Säulen mit überwiegend korinthischen Spolienkapitellen tragen das Gewölbe. Das Wasser, das aus dem Belgrader Wald im Hochland westlich von Istanbul, über die Viadukte des Hadrian und des Valens kommt, diente zur Versorgung des kaiserlichen Haushaltes.

Im nordwestlichen Teil der Zisterne sind die Reliefs umgekehrter Medusenhäupter zu sehen. Diese sind fehlerhaft und stammen ursprünglich aus den Prokonesos-Steinbrüchen. Die Zisterne ist ein einzigartiges Erlebnis und sollte auf keiner Istanbul Reise fehlen! Es werden Lichtspiele insziniert und über die Lautsprecher ertönt klassische Musik.


 Hagia Sophia

Das Museum Hagia Sophia
Dini zieht Grimassen 😉 Das Museum Hagia Sophia

Innen in der Hadgia Sofia

innnen in der Hadgi Sofia
Im inneren der Hagia Sophia

Die Hagia Sophia (aus dem griechischen Ἁγία Σοφία „heilige Weisheit“, türkisch Ayasofya) oder Sophienkirche ist eine ehemalige byzantinische Kirche. Später wurde sie zur Moschee und ist heute ein Museum.

Als Krönungskirche der byzantinischen Kaiser (seit 641), als Kathedrale des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel und Ort wichtiger historischer Geschehnisse ist die Hagia Sophia in besonderer Weise mit der byzantinischen Geschichte verbunden. Ihr Bau und ihre Symbolkraft waren von hoher Bedeutung für die orthodoxe Christenheit und das Reich.

Nach der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen im Jahr 1453 wurden christliche Insignien, Inneneinrichtung, Dekorationen und Glocken der Hagia Sophia entfernt oder verdeckt.


Galatabrücke

Blick aufs Merr
Blick aufs Merr

Die Galatabrücke (türkisch Galata Köprüsü) überspannt das Goldene Horn zwischen den İstanbuler Vierteln Eminönü im Stadtteil Fatih und dem Hafenviertel von Karaköy (Galata) im Stadtteil Beyoğlu.


Arpazilar Moschee

Arpazilar Mosche
Arpazilar Moschee
Der Innnenhof der Arpazilar
Der Innenhof der Arpazilar
Rechts neben der Arpazila....
Rechts neben der Arpazila….Blick in das Treiben der Stadt

11117683_10204208698643180_816633342_n

Über 2000 Moscheen zählt man in Instanbul. Eine dieser ist auch die Arpazilar Moschee im Hintergrund.


11117442_10204230654192055_1451920257_n

Hier war Dini auch mal am Lachen 😉

Die Reise war ein schönes Erlebnis und die Stadt bittet jede Menge zu Sehen. Die Menschen sind freundlich und es herrscht ein unglaubliches Treiben in der Stadt . Kulinarisch bittet Istanbul ebenfalls sehr Viel, und ist daher auch aus diesen Punkt sehr interessant. 5 Tage sind zwar zu Wenig um alle der vielen Sehenswürdigkeiten ausführlich zu erkunden, aber man kann ja schließlich wieder hin fahren 😉


Mehr Infos zu Istanbul:

Wikipedia

Tourist Information


Offener Brief an meine Ex – Frau

Auf Huffington Post habe ich diesen äußerst interessanten Brief einen Mannes an seine frisch von ihm geschiedene EX – Frau gelesen. Aufgrund meiner persönlichen Situation und vor allem wegen der Kommentare zu diesem Brief, besonders durch Facebook User, habe ich mich entschlossen diesen Brief auch hier den Lesern des AM Magazin Blogs zu zeigen. Er wird vor allem von Frauen offensichtlich meist so interpretiert das der Mann hier reumütig wäre und einen Fehler erkannt hätte. Ich selbst habe beim ersten durch lesen nicht im entferntesten an so eine Möglichkeit gedacht.  Als ich dann divers Kommentare lass, wunderte ich mich doch stark das hier meist Frauen den Brief anscheinend gänzlich anders sehen als ich. Wie ist eure Meinung zu diesem Brief ?


Heute waren 20 Jahre Ehe im Gerichtsraum 2-D zu Ende.

Um ehrlich zu sein, war es unwirklich. Als wir vor Monaten diese Entscheidung getroffen hatten, hatte es sich angefühlt, als würde die Welt untergehen. Ich hatte Angst davor, wie das Leben ohne dich aussehen würde.

Aber jetzt, an diesem Punkt, scheint es, als könnte ich es überleben. Ich habe mal das Sprichwort gelesen: „Angst macht den Wolf größer, als er ist.“ Und ich hatte wirklich Angst vor dem Leben ohne dich. Du warst so lange Zeit die eine Konstante in meine Leben. Sogar länger als jeder andere Mensch auf der Erde.

Du bist die Stimme in meinem Kopf. Ich verdanke dir so viel nach den letzten 20 Jahren. Also dachte ich, ich sage dir ein paar Dinge an diesem ersten Tag in unserer neuen Beziehung.

Ich weiß, es ist komisch, dir an so einem Tag so etwas zu schreiben, aber das Leben zieht so schnell vorbei und es bleibt einfach keine Zeit, um die richtigen Worte unausgesprochen zu lassen.

Also gestatte mir, ein paar meiner Gedanken und Gefühle von heute mit dir zu teilen…

• Du verdienst eine Auszeichnung dafür, dass du es 20 Jahre mit einem Mann wie mir ausgehalten hast.Wir wissen beide, dass es nicht leicht ist, mich zu lieben. Ich bin ein Getriebener, ich schlafe kaum, mache in jeder Situation Witze und du konntest dich immer darauf verlassen, dass ich mich daneben benehme.

Ich habe mich in unserer gemeinsamen Zeit auf sehr viele Risiken eingelassen. Das ist das Problem, wenn man mit jemandem verheiratet ist, der nach Träumen jagt. Ich habe dich in Abenteuer mitgerissen, für die du dich nie angemeldet hast.

Ich habe zu spät gemerkt, dass viele meiner Träume albtraumhafte Situationen für dich waren. Ich habe mich immer von meiner Leidenschaft antreiben lassen. Und mein Herz will neue Dinge entdecken und kühne Pläne ausführen.

In vielerlei Hinsicht ist mein Leben wie ein Raum voller Sprengstoff… und ich sitze in diesem Raum und spiele oft mit Streichhölzern. Aber du warst immer bereit, mit deinem Südstaaten-Charme und deinen guten Manieren, um meine ungestüme Natur zu bremsen und mit in eine weitere Unternehmung zu folgen.

Ich merke jetzt, dass unser Erfolg seinen Preis gekostet hat – und die Menschen, die ich liebte, mussten ihn zahlen. Das tut mir wirklich leid.

• Statistisch gesehen war unsere Entscheidung richtig.Wir wissen beide, dass die Hälfte aller Ehen mit der Scheidung enden. Aber die andere Hälfte enden mit dem TOD! Wir haben also noch mal Glück gehabt. 🙂

• Du bist eine TOLLE Mama. Deine Güte und Liebe für unsere Kinder ist vielleicht das Allerschönste an dir. Du wirst niemals wissen, wie sehr ich deinem Beispiel gefolgt bin, als wir diese Kinder großgezogen haben. Du atmest Liebe aus und sie atmen sie ein.

• Ich will, dass du glücklich bist.Du verdienst es, glücklich zu sein. Verheiratet zu sein ist oft ein Albtraum. Der Druck, eine gute Ehe führen zu müssen, macht es oft schwer, eine echte Ehe zu haben.

Ich bin ehrlich froh, dass du dich damit nicht mehr plagen musst. Ich weiß, dass ich genau meine Art von Leben führen muss. Aber du verdienst ein viel friedlicheres Leben und ich freue mich, dass du es jetzt bekommst.

• Nur damit das klar ist: Ich würde dich noch einmal heiraten… auch wenn ich wüsste, dass es so enden wird. Ja, wir haben drei wundervolle Kinder bekommen, aber selbst wenn es Chloe, Titus und Silas nicht gäbe… hätte ich mich trotzdem für dich entschieden.

Ich bin heute ein besserer und ein anderer Mensch durch dich. Ich kann mir nicht vorstellen, durch das Leben zu gehen, ohne diese Zeit mit dir verbracht zu haben.

• Du musst aufhören, im Netz nach Krankheiten zu suchen. Kopfschmerzen kommen selten von einem Hirntumor. Das meine ich ernst. Es ist TOTAL selten! Du kannst stur und widerspenstig sein. Menschen wie du leben länger als alle, die du kennst. Lass den Tod eine Überraschung sein, wenn er kommt. Genieße die vielen Jahre, die du noch vor dir hast.

• Du wirst mich niemals dazu bringen, damit aufzuhören, dich zu lieben.Ich habe wirklich eine Weile lang versucht, mein Herz dazu zu bringen, dich zu hassen. Das hat nicht geklappt. Du bist einfach ein zu guter Mensch.

Die eine Sache, die mich an unserer Verzweiflung überrascht hat, war, wie einfach es für uns war, einfach wieder Freunde zu sein. So haben „wir“ angefangen. Und ich bin so glücklich, dass wir so auch auseinandergehen. Als großartige Freunde.

Ich liebe es, dass wir immer noch über unsere Kinder reden, über das Leben, unsere Pläne, über Filme, Musik und darüber, wenn ein Promi gestorben ist. Es fühlt sich normal an für mich.


• Ich werde immer für dich da sein und dir helfen – egal, worum es geht
Ich liebe es, dass du wieder zur Schule gehst und neue Abenteuer auf deiner Reise durchs Leben entdeckst. Ich werde immer da sein, wenn du Hilfe brauchst… weil ich dein Fan bin. Und es immer sein werde.

• Wenn unsere Scheidung mir eine Sache über das Leben beigebracht hat, dann das: wenn ich gewusst hätte, dass es nach 20 Jahren vorbei sein wird, hätte ich mehr Sit-Ups gemacht. Wieder zu daten, wird interessant werden. Aber mein Freund hat mich bei etwas angemeldet, das Grindr heißt, also bin ich sicher, dass ich bald sehr viele Dates haben werde.

• Ich bin nicht dumm. Ich weiß, dass eine Frau wie du nicht lang allein sein wird. Es ist so einfach, dich zu lieben. Und ich will, dass du weißt, dass ich ein Fan von jedem sein werde, in den du dich verliebst. Ich werde ihm natürlich so oft ich kann peinliche Geschichten von dir erzählen. Aber damit musst du rechnen, denn ich kann ein echter Arsch sein!

Ich glaube, das fasst alles ganz gut zusammen. Ich habe viel über diesen Tag nachgedacht, als er näher kam. Und alles, was ich wusste war: Ich will, dass das mit uns ein gutes Ende hat.

Es klingt wahrscheinlich dumm… zu wollen, dass unsere Ehe auf eine „gute Weise“ endet. Aber ich denke immer wieder an diesen alten Film Der Löwe im Winter. Wenn die Söhne im Kerker denken, dass sie hören, wie Henry die Stufen herunterkommt, um sie zu töten.

Richard sagt: „Er ist hier. Er wird keine Befriedigung an uns haben. Lass ihn nicht sehen, dass du bettelst…. Nimm es wie ein Mann!“

Geoffrey antwortete: „Du Narr! Als ob die Art, wie du fällst, eine Rolle spielt!“

Richard antwortete: „Also wenn der Fall alles ist, was mir bleibt, dann spielt er eine sehr große Rolle.“

Es war eine Ehre, dass du 20 Jahre lang zu mir gehört hast. Es wird ein Privileg für mich sein, den Rest deines Lebens ein enger Freund zu sein.

Also werde ich das hier mit ein paar Worten der großen Theologin Cyndi Lauper beenden.

„Wenn du dich verloren fühlst, schau dich um — und du wirst mich finden.
Jedes Mal
Wenn du fällst, werde ich dich auffangen–
Ich werde warten
Jedes Mal“

Von ganzem Herzen,
Michael

Quelle: Huffington Post


Umgang mit dummen Menschen

Wir alle kennen dieses Problem….sie leben leider unter uns, und sie werden auch immer mehr! Man muss damit zurecht kommen ohne die Schrotflinte raus zu holen. ;-). Die Situation ist schlimm, aber es ist nicht hoffnungslos. Durch Seiten wie den AM Magazin Blog oder auch dieser hier dem Wiki How, kann die Situation für die Allgemeinheit verbessert werden. Auch zugunsten der Dummen selbst! (Wegen der 😉 Schrotflinten) Die Möglichkeiten sind besser denn je! Durch das Internet können wir gemeinsam dieses Problem besser erkennen, bekämpfen und eindämmen! Dumme verursachen viel Schaden in der Gesellschaft. Das kann bei einfachen Dingen beginnen wie dem Verursachen einer Warteschlange, aber auch viel schlimmeren Schäden wie dem Verlust des Jobs oder sogar den Folgen durch die Verursachung eines Kriegs durch dumme Menschen.

Die Zusammenhänge zwischen Dummheit und schlechtem Charakter sind vorhanden aber nicht zwingend. Dies ist den meisten bekannt, aber oft fragt man sich einfach wie man mit diesen speziellen Menschen umgehen soll? In unser Zeit in der Dummheit in vielen Fällen sich sogar sehr gut behandeln lassen würde, dennoch eine äußerst wichtige Fragestellung! Ich bin vor kurzem auf einen interessanten Leitfaden gestoßen, welchen ich somit auch den Lesern des AM Magazin Blogs nicht vor enthalten möchte.

Das besonders Tolle ist! Es ist möglich diesen Leitfaden selbst zu bearbeiten und nützliche Informationen beizufügen!

Also alles in allem eine super Idee und praktisches Hilfsmittel zum Umgang mit unseren dummen Mitmenschen. 🙂

Gemeinsam können wir es schaffen den Dummen zu helfen!

 

Zum Artikel auf Wiki How

Der Umgang mit Dummen Menschen

 

2015-04-26 09_17_18-Umgang mit dummen Leuten – wikiHow


Wenn dich dieser Artikel interessiert hat, dann könnte dir vielleicht auch das hier gefallen:

Klartext..Offener Brief an die Firma Neuhauser

Umfrage Volksverdummung

Kündigungsmodel NEU für Österreich? Oder Neuhauser Verkehrstechnik Style ?

Das ist der  Zweite Teil des ArtikelsKündigungsmodel NEU für Österreich? … Oder Neuhauser Verkehrstechnik Style ?“, in welchen es um die rechtlichen Aspekte einer einvernehmlichen Kündigung in Österreich ging. In diesen Zusammenhang möchte ich den Lesern jetzt hier im zweiten Teil des Artikels meinen letzen Arbeitstag bei der Neuhauser Verkehrstechnik schildern, als auch die Ereignisse unmittelbar davor. Dieser Beitrag dient wieder der Dokumentation hier im Blog in der Angelegenheit der mutmaßlichen Verleumdung durch die Welserin Nina S. die ich in diesen Puckinger Vorzeigebetrieb leider erleben musste.

Verleumdung online

Und das hatte auch einen ganz bestimmte Grund wie der Leser im weitern unten vermutlich erkennen wird. Durch die Geschichte wird deutlich wie es dazu kommen kann das ein Mitarbeiterkonflikt, hier erzeugt durch Mobbing, nicht erkannt, bzw. durch die Verhaltensweisen von Führungskräften sogar gefördert, und letzten Endes sogar noch mit dem schlimmst möglichen Resultat abgeschlossen wird.

Es werden noch weitere Artikel hier im Blog diesbezüglich erscheinen da die Neuhauser Verkehrstechnik offensichtlich gerne ein ganz bestimmtes Bild in der Öffentlichkeit repräsentieren will. Insbesondere auch betreffend des Umgangs mit den später nachträglich durch das Landesgericht Linz als falsch erwiesen Behauptungen von Nina S. und meiner danach natürlich folgenden Verleumdungsanzeige gegen diese. Dem werde ich selbstverständlich nicht im Wege stehen und gerne helfend dazu beitragen.

 

NEUHAUSER VERKEHRSTECHNIK GMBH, UNTERE LANDSTRASSE 40, A-4055 PUCKING, am 17. Dez. 2013

Ich kam wie gewohnt in die Arbeit und ging vor die Halle zu meinen anderen Kollegen. Es war kurz vor 7:00 Uhr und wir besprachen wie meist vor Arbeitsbeginn bei Kaffee und Zigarette die Aufträge für den Tag. Im Grunde wie jeder andere Tag, aber nicht ganz, denn die letzten Wochen waren extrem stressig und belastend für mich. Aber so etwas ließ ich mir als gestandener Mann natürlich nie anmerken.

Die Welserin Nina S., meine damalige Kollegin hatte netter Weise in den letzten Monaten und vor allem besonders nach einem Streit den sie einige Wochen zuvor vom Zaun gebrochen hatte, begonnen mir immer mehr das Arbeiten zu erschweren. Arbeitstechnische Sabotagen, kleine Sticheleien, hasserfüllte Blicke, fliegende Türen, das verbreiten von Unwahrheiten hinter meinem Rücken, und noch ein paar anderer solcher Nettigkeiten. Allgemein ist so eine Verhaltensformen als Mobbing weitläufig bekannt. Mir kam dieses Wort damals jedoch noch nicht in den Sinn, so wie vermutlich auch vielen anderen Menschen die solcherlei Dinge miterleben durften. Ich sah mich auch nicht in der Opfer Rolle. So weit hatte ich es nicht kommen lassen, dazu war ich nie der Typ. Ich merkte nur das Nina S. mit Absicht handelte, und das was sie in der Arbeit da tat, zu einem immer größeren Problem, aber vor allem auch zu einer Gefahr für mich wurde. Ich ahnte insbesondere sehr stark das sie irgendwelche Unwahrheiten bei den Vorgesetzten verbreitet hatte. Also verständlicherweise eine extrem belastende und absolut untragbare Situation für mich.

Darauf hin begann ich Nina S. direkt auf ihr Verhalten anzusprechen und auch immer mehr Kollegen über die Situation zu informieren.  Dies vor allem mit der Bitte um Hilfe. Ich hielt es für das beste mit der Sache ganz offen umzugehen. Die meisten Kollegen bekamen das ganze also mit, was ich auch unbedingt wolle. Es war ihnen also bekannt das es hier zu einem privaten Streit gekommen war, sie schienen aber nicht helfen zu wollen, bzw. nahmen sie den Grund des Problems gar nicht wahr. Und dieser Grund waren die ausufernden, extrem gewordenen Mobbing Attacken von Nina S.. Dieses ihr über Monate sich steigernde Verhalten hatte hier einen Punkt erreicht der nun einfach nur mehr ein absoluter Horror für mich war.

An meinen letzen vollen Arbeitstag, also dem Tag vor dem 17. Dezember  hatte Nina S. den Gipfel des Ganzen ins Grenzenlose überzogen. Sie konnte sich einfach nicht mehr in Griff kriegen. Es war ihr nicht mehr möglich zumindest den geringsten Anstand entsprechend ein wenig professionell zu arbeiten.  Meine Anwesenheit in der Firma war ihr hier schon so derartig unerträglich geworden (gekränktes Ego), dass sie sogar offen die Zusammenarbeit verweigerte, als ich ihr lediglich eine kurze Frage bezüglich der Schnittpläne stellen wollte. Hier wurde dann auch eindeutig klar das ich ernstere Maßnahmen ergreifen musste. So ging es absolut nicht mehr. Alle Versuche mit Nina S. selbst in einem Gespräch zu einer Lösung zu kommen waren fehlgeschlagen. Auch über die Kollegen war kein Erfolg zu erzielen. Ich hatte also keine andere Wahl mehr, und habe ihr somit unmittelbar danach mitgeteilt das ich mir ihr Verhalten nicht länger gefallen lassen werde, und ich jetzt etwas dagegen unternehmen würde.

Hier nach diesen letzen Vorfall, bekam ich auch endlich die Möglichkeit, sprich Beweise dazu. Denn die raffinierte Rosa Liebhaberin hatte bis zu diesen Tag ihre Aktionen natürlich immer so gestaltet das sie kein anderer mitbekam. Aber an diesem Tag machte sie einen schweren, unverzeihlichen Fehler in ihrem Spiel. Sie hatte unter mehreren Zeugen die Zusammenarbeit verweigert! Ein absolutes K.O Kriterium in der Berufswelt und ich glaube ich brauche nicht erwähnen, ein Frechheit sonder gleichen. Dies war somit für mich endlich auch der Beweis den ich gebraucht hatte, um mich damit an den Chef wenden zu können. Ich sprach sie jetzt also ganz deutlich noch einmal auf ihr Verhalten an. Ich hoffte das sie diesen meinen jetzigen, für mich letzen eindeutigen Warnschuss vor den Bug endgültig verstanden hätte. Die Dame reagierte absolut aufgewühlt und irrational mit den Worten: „Ja weil du da jetzt alle möglichen Leute in die Sache hinein ziehst!“

Der Leser wird sich vielleicht fragen warum ich mich nicht nach diesem Beweis sofort an den Chef gewendet hatte. Tja, das dürfte wohl leider an meiner altmodischen und weltfremden Art liegen wie ich mit anderen Menschen und Kollegen um gehe.

Man muss dazu sagen das Nina S. eine etwas jüngere Person ist, die relativ neu im Arbeitsleben stand. Und um es einmal freundlich auszudrücken auch sehr wenig Erfahrungen hatte. Ich glaube man versteht was ich damit meine. Für Sie war das ganze so eine Art Spiel bei dem sie sich an mir rächen konnte aufgrund meiner Ablehnung gegenüber ihr als private Person. Was glaube ich auch in diesen Satz deutlich zu erkennen ist. „Ja, weil du jetzt da alle möglichen Leute in die Sache hinein ziehst!“ Es war für die erboste eben alles ein Ego – Macht Mastrubationsspiel. Für mich jedoch bitterer Ernst in der Arbeit, ein riesiges Problem und vor allem eine ungeheure Gefahr für meinen Job. Ich hoffte also das diese Kollegin jetzt verstanden hätte das ich mir ihr Verhalten (ihr Spiel) im Betrieb nicht mehr gefallen lassen werde. Wie sich dann am nächsten Tag heraus stellte, tat sie das nur zu gut!

An diesen nächsten Morgen des 17. Dez. 2013 stand ich also wie schon erwähnt mit meinen Kollegen vor der Halle, als mein meist sehr gechillter Abteilungsleiter mir jetzt sehr ungechillt mitteilte dass ich mich oben beim zweiten Geschäftsführer, Ing. Dietmar Radler melden solle. In diesen Moment erschrak und wunderte ich mich zugleich. Ich begann mir Gedanken zu machen. Kurz einige Wochen zuvor hatte man bereits einen anderern Mitarbeiter gekündigt und man hörte verschiedene Dinge im Betrieb. Es hieß dann nachträglich er hätte zu wenig geleistet für das was er verdient hatte. Die alten Hasen kannten aber alle den wahren Grund. Ich machte mir daher ein wenig Sorgen, aber was dann als nächstes folgte, mit dem hätte ich nie gerechnet. Ich meinte eher das Radler der zweite Geschäftsführer vielleicht nach unserm Gespräch, welches wir ca. 2 Wochen zuvor führten, nun wirklich zu dem Schluss gekommen sei das es an der Zeit wäre mir eine Position mir mehr Verantwortung im Unternehmen zu übergeben. Für mich hätte also kein Grund für die Entlassung wegen zu schlechten Arbeiten gelten können, so wie es diesen meinem Kollegen eben nachgesagt wurde. Oder etwa doch? Nein, das hätte wohl auch nicht so gut für bestimmte Personen ausgesehen wenn hier derartig viele Mitarbeiter in so kurzer Zeit plötzlich so schlecht arbeiten. Insbesondere nachdem sie das 4 Jahre merkwürdiger Weise sehr gut gemacht hatten. Wenn dann müsste es schon einen anderen Grund geben. Dieser Grund wird den Leser nun in den nächsten Abschnitten sehr deutlich erkenntlich werden.

Es war der, welchen der zweite Geschäftsführer Ing. Dietmar Radler am selben Tag einige Stunden nachdem ich das Unternehmen verlassen musste, gegenüber anderen Mitarbeitern verkündete:

Er war so nett mein Verhalten mit Menschenverachtend und Stalking zu bezeichnen. Somit der Grund für mein Verlassen des Unternehmens.

Ich ging also einige Stunden zuvor am 17. Dezember 2013 Richtung Büro und der Betriebsleiter Herbert Kepplinger nahm mich auf dem Weg in Empfang und begleitete mich nach oben. Im Büro von Radler angekommen begrüssten mich dieser mit seinem üblichen bewusst festen Händeschütteln und bat mich im Nebenraum Platz zu nehmen. Dieses Händeschütteln war bei ihm so eine Art Brauch welchen er bei seinen Rundgängen im Betrieb mit den Mitarbeitern vollzog. Er versuchte vermute ich so immer die erwartete Charakterstärke und das Selbstbewusstsein eine Geschäftsführers zu vermitteln. Aber in diesen Punkt möge sich jeder Leser im folgenden unten selbst ein Bild machen. Ich setzte mich also wie gewünscht an den Tisch im Nebenraum, und beide Herrn, Radler als auch Kepplinger taten dies sogleich ebenfalls. Radler wirkte krank und blass im Gesicht und hielt verkrampft eine Mappe vor sich.

Er begann das Gespräch mit den festen und offensichtlich sehr emotional hervorgerufenen Worten: „Ich bin sehr enttäuscht von ihnen!“ In diesen Moment fiel ich in einen Schockzustand, wie vermutlich jeder andere in dieser Situation und dachte: „WTF? Wie bitte? Habe ich gerade richtig gehört? Was ist mit dem Mann los? Was ist hier los? Was meint der?“ Ich habe mir doch die letzten Wochen regelrecht den Arsch aufgerissen weil er mir Hoffnung auf eine Beförderung gemacht hatte und jetzt sagt der Typ er wäre enttäuscht!? Das Problem mit der eifersüchtigen Kollegin die mir das Arbeiten erschwerte mit ihren Sabotagen hatte ich auch gut gelöst! Also was zum Teufel soll das?

Durch Radlers nächste Sätze wurde dann eindeutig um was es ging. Meine erboste, eifersüchtige Kollegin Nina S. mit der ich noch am Vortrag gesprochen hatte war interessanterweise genau der Grund für Radlers schwungvolle Rede. Er erklärte mir das diese Vorfälle mit Nina S. nicht in das Leitbild der Firma Neuhauser passen und es seinen ihm auch Chat Auszüge vorgelegt worden! In nächsten Zug setzte mir Radler dann auch schon zwei Papierblätter vor die Nase. Ich sah da eine „fristlose Kündigung“ und gleich daneben die „einvernehmliche Kündigung“. Ich versuchte sofort Radler in seinem Redeschwall zu unterbrechen, aber dieser wollte nicht stoppen wie bei einer Prozedur die er schon Auswendig kannte zog er es durch. Weiter erklärter er mir eine hysterische, aufgebrachte Frau aus Deutschland habe ebenfalls bei ihm gestern angerufen. Er habe sich mit anderen beraten und sei zu dem Schluss gekommen das ich nun das Unternehmen verlassen müsse.

Als er mich dann endlich zu Wort kommen ließ wusste ich was Sache ist und was hier abgezogen wurde. Meine schlimmste Vorahnung die ich einfach nicht glauben wollte hatten sich erfüllt. Es war genau das eingetreten, von dem ich meinte das es in diesem Betrieb nicht möglich sein könnte. Mein ehemaliges Anhängsel, Nina S. hatte offensichtlich wirklich irgendwelche Dinge hinter meinem Rücken im Betrieb verbreitet und jetzt musste ich erkennen das sie ihr noch dazu bei diesen beiden älteren netten Herrn durchgegangen waren. Ich hatte keine Chance mich zu wehren. Ich blickte zu Kepplinger rüber in der Hoffnung das dieser hier eingreifen würde. Aber das machte er natürlich nicht. Der Plan war schon gefasst worden und das bereits am gestrigen Abend. Ich griff zum Kugelschreiber der mir vorgelegt wurde, und unterschrieb mit den Worten: „Was bleibt mir den anders übrig. Ich hatte geahnt das es so weit kommen wird.“

Ich konnte einfach nicht fassen was sich hier gerade abspielte und das noch dazu zwei Wochen vor Weihnachten! Es war der Alptraum meines Lebens und ich glaube auch der Alptraum der meisten anderen Arbeitnehmer auf dieser Welt. Ich unterschrieb dieses Schriftstück auf dem gedruckt war „einvernehmliche Kündigung“. Mir war klar dass DAS aber nie eine war und mir war anhand der Worte Radlers auch klar, das hier Nina S. etwas gesagt hatte! Und zwar etwas absolut verherendes!. Es war auch eindeutig anhand der Fristlosen ersichtlich die mir Radler links vor die Nase gelegt hatte. Auf dieser stand als Kündigungsgrund so etwas wie „Untragbares Verhalten gegenüber Kollegen“. Ich wollte mehr wissen aber Radler blockte ab, er wollte mich nur schnell raus haben und das nach 4 Jahren in diesen Betrieb. So ein Betragen hatte ich bei keinem Vorgesetzten in meinem gesamtes Arbeitsleben bis jetzt miterlebt.

Kündigung und Arbeitsrecht

Ich verstand diese beiden Menschen die hier vor mir saßen einfach nicht. Bis dahin hatte ich immer Vertrauen in sie als Vorgesetzte, welches sie selbst jetzt mit ihren eigenen Füssen tretend auf vernichtende Weise zerstörten. An diesen Punkt war auch unverkennbar was Radler hier tat. Es war für mich eine bodenlose Frechheit und arbeitsrechtlich nicht im mindesten korrekt, geschweige den aus moralischer Sicht. Es war ebenso eindeutig das diese skrupellose Kollegin hier rechtliche Grenzen überschritten haben musste. Welche genau das waren, und was sich hier zugetragen hatte, wurde aber erst einige Tage später ersichtlich, insbesondere durch die oben angeführten Aussagen Radlers am Tag meiner Kündigung gegenüber anderen Mitarbeitern. (Menschen verachtend und Stalking).

Es hatte sich so abgespielt….

Als ich am Vortag Nina S. mitteilte das ich mir das Theater mit ihr nicht mehr länger gefallen lassen werde, ist diese noch am selben Tage mit ihrer befreundeten Abteilungsleiterin Pamela D. und dem Betriebsleiter Herbert Kepplinger zu Radler ins Büro auf marschiert. Sie hatte wohl die Befürchtung gekriegt das ich jetzt ernst mache und die Sache auffliegt. Sie wusste das dies alles nicht gut für sie ausgesehen hätte. Es gab jetzt bereits auch zu viele Zeugen die sie in keinem guten Licht hätten dastehen lassen, vor allem die Zeugen ihrer offen Arbeitsverweigerung an diesen Tag. Hier in diesen Vorfall alleine schon 3 Mitarbeiter des Unternehmens.

Einen Kollegen über Monate mit Sticheleien, hasserfüllten Blicken, schriftliche Beschimpfungen, Beleidigungen, mehrfachen schriftlichen Drohungen (Gewaltige Konsequenzen und aus der Firma ekeln), falschen Behauptungen hinter seinem Rücken über die Ereignisse gegenüber Vorgesetzten, arbeitstechnische Sabotagen, fliegende Türen, und vor allem dann noch zum Schluss mit offener Arbeitsverweigerung, die Tätigkeit im Betrieb ins unmögliche zu ziehen… Nein, das hätte überhaupt nicht für sie gut ausgesehen und das konnte auch auf keinen Fall zu der Story passen die sie bereits beim Betriebsleiter und ihrer Abteilungsleiterin im Laufe der letzen Wochen erzählt hatte.

Kepplinger der Betriebsleiter dürfte auf Grund seiner freundschaftlichen Beziehungen zu Nina S. (zumindest über FB) sehr verleitet dazu gewesen sein, ihre Behauptungen einfach für glaubhaft zu halten und diese dann sofort ohne den geringsten Gedanken an Radler sogleich weiter zu leiteten, und das ca. zwei Wochen zuvor. Man muss entlastender weise erwähnen das Kepplinger auch mit der Abteilungsleiterin Pamela D. auf FB befreundet war und dies vermutlich auch zu seiner Handlungsweise beigetragen hatte. Beide liebreizenden Damen hatten natürlich sehr nett über mich bei ihm geredet. Es dürfte jedem klar sein das ein unvoreingenommener Vorgesetzter oder Mensch generell, natürlich nie so reagiert hätte. Zumindest in der Welt in der ich aufgewachsen bin. Denn da ist es merkwürdigerweise so das man zuerst prüft was andere einem erzählen. Vor allem durch ein offenes Gespräch mit dieser Person über welche schlechte Dinge verbreitet wurden. Insbesondere als Mensch der Verantwortung trägt.

Wobei ich mir allerdings nicht sicher bin ob das heutzutage bei Betriebsleitern oder erwachsenen Menschen noch der Fall ist? Aber vielleicht war es einfach nur mein Fehler gewesen da ich Kepplinger keine Freundschaftsanfrage auf FB bei meinem Eintritt in das Unternehmen gesendet hatte? Oder vielleicht lag mein Fehler auch nur darin da ich keine großbusige meist rosa gekleidete jüngere Dame war?  Ich weiß nicht wie sonst dies alles erklärbar wäre? Ohne hier irgendwelche schändlichen Anspielungen machen zu wollen. Aber vielleicht kann mir ja der liebe Herbert noch diese quälende Frage beantworten nachdem er dies hier ließt. Vor allen da ich glaube das die Antwort meine Leser und vor allem besonders möglichen Bewerber für Jobs im Unternehmen sehr interessieren würde. Möglicherweise wäre es wohl auch noch für so manche Kollegen interessant die noch immer im Betrieb arbeiten. Wobei ich hoffe das Kepplinger mir darauf nicht wieder die selbe Antwort gibt, die er mir bei unserm letzen Telefongespräch vom 04.09.2014, um 11:11 vorgetragen hatte.

„Was hätte ich den machen sollen? Der Radler ist Personal Chef und wenn ein Mitarbeiter zu mir kommt mit einem Problem dann muss ich es weiterleiten.“

Tja lieber Herbert ich hoffe du wirst jetzt wissen was du beim nächsten Mal machst wenn wieder einmal ein Mitarbeiter (Mensch) zu dir kommt mit einem wie von dir so bezeichneten, sogenannten „PROBLEM“.

Ich bezeichne es eher als „Hinter dem Rücken von jemanden herziehen“!

Radler hatte mich damals nachdem Kepplinger bei ihm die falschen Behauptungen seiner Damen bei ihm vorgetragen hatte, zu sich ins Büro gebeten und mit mir ein Gespräch über alle möglichen Dinge, nur nicht über Nina S. geführt. Dieses Gespräch welches ich anfangs erwähnt hatte, und von dem ich naiver Weise ausgegangen war das es sich um ein normales Personalgespräch handelte um meine weitere berufliche Zukunft im Unternehmen zu bereden. Offen bleibt bist heute warum Radler mir nie etwas über die ihm augenscheinlich zu diesen Zeitpunkt bereits bekannten Behauptungen von Nina S. mitgeteilt hatte. Ebenso wie es bei Kepplinger der Fall war. Beide hatten kein Wort mir gegenüber in der Sache erwähnt. Vielleicht hatte sie ja schon zu diesen Zeitpunkt solche Angst MICH den Menschen verachtenden Stalker, und 2 fachen Vater von kleinen Kindern, der seit 20 Jahren im Arbeitsleben stand offen damit zu konfrontieren? Es muss wohl so gewesen sein nachdem sie die Geschichte von der als äußerst „wahrheitsliebende“ , und unter den Kollegen als sehr freizügig bekannten Nina S. gehört hatten. Oder  vielleicht gab es auch einen anderen praktischeren Grund?

Der Leser wird sicher unschwer erkennen das ich mir bei Radler somit die selbe quälende Frage wie bei Kepplinger gestellt hatte. Merkwürdigerweise hatte dieser die selbe Antwort wie der zuletzt genannte Herr parat also ich ihn direkt offen bei unserem Telefongespräch vom 26.06.2014 um 13:27 darauf ansprach.

„Was hätte ich den machen sollen?“ Weiters sprach Radler von irgendwelchen Knoten die er zu lösen gewollt hatte? Ich war mir nicht sicher ob er mich damit auf den Arm nehmen wollte. Jedenfalls kam ich mir so vor.

Artikel 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar

Pamela D., die Abteilungsleiterin und wie erwähnt ebenfalls Freundin von Nina S. hörte sich die Story zum damaligen Zeitpunkt von dieser selbstverständlich auch zu gerne über mich an. Die Story von der armem kleinen Kollegin (Nina S.) die vom bösen Stalker (Mir) beschimpft und beleidigt wird und der diese auch selbst in der Arbeit einfach nicht in Ruhe lässt. Denn genau diese nette Geschichte hatte Nina S. nach dem Streit begonnen herum zu erzählen. Ein Kollege berichtet mir nach dem Streit  das Nina S. unsere privaten Chat Auszüge des Streits bei ihrer Abteilungsleiterin vorgezeigt hatte, und mich dabei schlecht redete. Ich sprach Pamela D. natürlich sofort unverzüglich darauf an, und erzählte ihr wie es zum Streit gekommen war. Sie wusste also was sich wirklich zugetragen hatte. Aber offensichtlich gefiel ihr die Version der 19 Jährigen Schulabbrecherin besser als die eines erwachsen Mannes. Sie meinte hier mir gegenüber nur sie wolle sich da nicht einmischen, was sie dann aber später offensichtlich nur zu gerne tat als es darum ging die falschen Behauptungen von Nina S. gegenüber dem Betriebsleiter und dem Geschäftsführer zu unterstützen. Vielleicht wäre Pamela D. meiner Geschichte doch eher offen gegenüber gestanden, wenn ich auf ihre Flirt und Annäherungsversuche eingestiegen wäre, die sie mir gegenüber einige Zeit zuvor noch gemacht hatte. Zu diesem Zeitpunkt als ich noch der nette, liebe Kollege war, von dem sie glaubte er würde auf sie stehen.

So untereinander besprochen, schritt diese dynamische, höchst motivierte Truppe unter Anleitung von Nina S. am Nachmittag des 16. Dez. 2013 zu Radler ins Büro. Somit kurz nachdem ich am Nachmittag mein letztes Gespräch mit der Redelsführerin hatte, bei welchem ich ihr unmissverständlich klar machte das es nun vorbei sei mit ihrem Spielchen. Diese kompetente Truppe von 3 Personen war nun in Radlers Büro erschienen und ihr werdet es kam glauben, aber zu dieser Runde toller Kollegen, gesellte sich auch noch eine vierte äußerst nette Person am Telefon dazu! Es war nicht wie man vielleicht erwarten könnte ein weiterer Mitarbeiter des Betriebs. Nein! Unglaublicher Weise meldete sich die liebreizende Tante von Nina S. aus Deutschland, welche ich noch nie in meinem Leben zuvor gesehen hatte. Dieser hatte die lustige Geschichten Erzählerin natürlich die selbe Story erzählt. Und das offensichtlich in einem höchst emotional aufgeregten Zustand. Was auch sehr verständlich ist da Nina S. an diesen Tag gemerkt haben dürfte das es ihr jetzt an den Kragen gehen könnte. Tja, was hätte Nina S. aufgrund ihres monatelangen Terrors passieren können von dem bis jetzt noch nichts bekannt war? Eine schriftlich Verwarnung? Das sicherlich im mindest Fall, vor allem wäre die wahre Story ans Licht gekommen. Und zwar die über eine eifersüchtige, beleidigte Kollegin die einen anderen Mitarbeiter aus diesen Grund das arbeiteten mit Absicht unerträglich machte! Aber vielleicht wäre es sogar zur Fristlose Kündigung gekommen? Verständlich also das man hier sehr emotional ist und heulten könnte.

Die Tante dürfte daher über das Leid ihrer armen kleinen Nichte ausgesprochen entsetzt gewesen sein. Wie konnte es nur möglich sein das ihre kleine in diesen Betrieb von so einen skrupellosen Kollegen belästigt wird, und doch niemand etwas dagegen unternimmt? Da musste sie natürlich sofort wissend einschreiten, es war ja schließlich ihre liebe kleine Nichte. Es war auch logischerweise eindeutig beweisbar dass Nina S. die Wahrheit erzählte. Sie hatte schließlich jedem sehr offenherzig die Chats unseres privaten Streits gezeigte bei dem wir uns gegenseitig Nettigkeiten an den Kopf geworfen hatte. Dummerweise sind ihr dabei ihre eigenen Beschimpfungen und Drohungen entfallen. Diesen Streit den Nina S.  in Wahrheit selbst vom Zaun gebrochen hatte, indem sie begann mich vor Kollegen schlecht zu machen und diese gegen mich aufzuhetzen, nachdem sie gemerkt hatte das ihre bisherigen über Monate hinweg andauernden hasserfüllten Blicke und Sticheleien mich einfach kalt ließen.

Leider sind Nina S. wie erwähnt wohl all diese netten kleinen Details aus dem Gedächtnis abhanden gekommen, obwohl sie in den originalen Chats heraus zu lesen gewesen wären. Man muss korrekter Weise dazu erwähnen das Nina S. wie erwähnt in einem emotional sehr aufgewühlten Zustand war. Es ist daher verständlich das es in solch einer Situation bei machen Meschen zu motorischen Problemen kommen kann und sie z.b dann zwanghaft und unkontrolliert den „Löschen Button“ in ganz bestimmten Textfeldern eines Whats App Chats betätigen. Solche motorischen Störungen sind wie man sieht also eine ziemlich schlimme Sache. Und man kann hier auch der betroffenen Person natürlich unmöglich einen Vorwurf machen. Sie leiden sehr, vor allem da auch ihr Sprachzentrum von diesen Störungen betroffen ist, und sie dadurch Dinge sagen die sie eigentlich gar nicht so meinen.

So kam es das nun diese charakterstarke und selbstbewusste Truppe um den zweiten Geschäftsführer Ing. Dietmar Radler oben im Büro herum beisammen saß um sich über meine Wenigkeit, DAS PROBLEM zu beraten. Ja es war klar, es ging so nicht mehr weiter, es gab ja bekanntermaßen immer wieder Schwierigkeiten mit Mir und Nina S., das hatte schließlich jeder gehört. Sie hatten ja auch alle ausgesprochen vorzüglich gute Ohren! So konnte Nina S. mit ihren Gefolgsleute dem Betriebsleiter, ihrer Abteilungsleiterin und ihrer netten Tante die fantasievolle Geschichte vom Stalker Kollegen bei Radler präsentieren. Komischerweise wollte Mich den Stalker jedoch kein einziger zu dieser ausgesprochen netten Präsentation einladen, und das wo ich doch so ein wissbegieriger Mensch war, der auch nebenbei sehr viel zu dieser netten informativen Gesprächsrunde hätte beitragen können. Vor allen durch mindestens 6 Zeugen die ein äußerst interessantes Bild auf die Präsentation Vortragende und diese gesamte schöne Runde ermöglichen hätten können.

Und zwar das Bild einer Mobberin die gerade versucht einen Arbeitskollegen aus dem Betrieb mittels skrupellosen und noch dazu für normale Menschen absolut unglaubwürdigen falschen Behauptungen zu ekeln. Und das unter Ausnutzung der bewussten oder unbewussten Gutgläubigkeit ihrer Vorgesetzten sowie ihrer eigenen Tante. So wurde also an diesen Tag über mich Gericht gehalten. Es hatte zwar kein einziger gesehen das ich mich in der Arbeit jemals gegenüber Nina S. oder sonst einem anderen Kollegen mit beleidigenden Worten zugetan hatte oder sie gar beschimpft hätte. Aber dennoch schien es jeder der Beteiligten eindeutig zu wissen. Es war somit auch beweisbar für diese überaus intelligenten Menschen das ich einen Grund zur Entlassung gesetzt hätte, und zwar aufgrund dieser schönen romantischen Story über den enttäuschten Verliebten Stalker Kollegen, die Nina S. hier allen aufzuweisen hatte. Dazu passten natürlich auch die schönen Chat Auszügen mit denen sie reizend herum wedelte, und die sich wohl daher auch kein einziger nur ein klein wenig etwas genauer durchlesen konnte.

 

 

Guilty businessman

An diesen Abend des 16. Dezember 2013 hatten sich somit ein paar ganz besondere Menschen zusammen gefunden, die wohl auch sehr gut charakterlich zu einander passten, um so den Geschäftsführer Ing. Dietmar Radler dazu zu bewegen sein Werk zu tun. Und zwar mich den Mitarbeiter, der 4 Jahre in diesen Unternehmen gearbeitet hatte, und mit dem es bist jetzt noch nie irgendwelche Schwierigkeiten gab, nicht einmal bei den Weihnachtsfeiern, am nächsten Tag zur Kündigung zu zwingen!

Und das ohne ihm (also mir) auch nur die geringste Chance zu geben! Womit er wohl auch somit sich selbst die Chance nahm um das wahre Problem zu erkennen. Ich stand also vom Tisch auf und Radler meinte das Kepplinger mich mit nach draußen begleiten werde. So führte mich Kepplinger wie ein Polizist ab um meine Sachen zu packen. Als es dann zum Verabschieden von den Kollegen ging, konnte er offenbar einem inneren Druck nicht mehr stand halten und ließ mich alleine weiter gehen. Es war an seinem Gesicht erkennbar das er sich sehr unwohl fühlte in seiner Haut. Tja, was hätte er auch den anderen Kollegen sagen sollen die mitgekriegt hatten was wirklich passiert war? Hätten die ihn vielleicht dann auf den Fehler aufmerksam gemacht und ihn vielleicht direkt sogar darauf angesprochen? Also zog er sich so geschickt aus der Affäre. Ich selbst schritt meine Ehrenrunde im Unternehmen ab und machte mir auch die Mühe meiner besten Freundin Nina S.  noch meinen Abschiedsgruß zu übermitteln. Ich bedankte mich noch herzlichst bei ihr dafür das sie mein Vertrauen missbraucht hatte. Sie schrie mir noch nach warum ich nicht endlich einfach nach Hause ginge. Als alles verrichtet war, stieg ich in mein Auto mit dem festen Entschluss das hier das letze Wort noch lange nicht gesprochen ist und ich den Kampf gegen das aufnehmen werde was ich hier gerade erlebt hatte.

Und zwar unverkennbar ein Mobbing Szenario sonder gleichen, insbesondere durch Rufmord mit der Behauptung falscher Tatsachen durch eine eifersüchtig gewordene Kollegin die sich die Geschichte vom Stalker schnitzte weil ich sie Links stehen gelassen hatte. Und das in einem Land in dem sich Geschäftsführer wie Ing. Dietmar Radler über Facharbeiter Mangel beklagen. Hier bin ich Herr Radler! Einer ihrer vermissten Facharbeit der bei ihnen 4 Jahre im Unternehmen gearbeitet hatte. Aber dieses vermissen beruht wohl auf Gegenseitigkeit, denn merkwürdigerweise hatte ich damals auch einen Personalchef vermisst, der nicht mit seiner Handlungs und Denkweise immensen Schaden an meinem Ruf und meiner Karriere verrichtet. Aber ich möchte auf keinen Fall nachtragend sein. Jeder macht schließlich mal Fehler. Es stellt sich nur die Frage wann dieser korregiert wird? Oder will man ihn etwa aus einem ganz bestimmten sehr interessanten Grund nicht beheben?

 Jobangebote Neuhauser Verkehrstechnik 


Gewinne 100 EUR Amazon Gutscheine!

Liebe Leser! Hiermit möchte ich euch auch hier noch einmal auf diese kleine Gewinnmöglichkeit auf unserer Facebookseite hinweisen! Die Facebook Seite des AM Magazin Blogs zu Liken und Freunde dazu einzuladen zahlt sich aus! Wir stehen gegen Mobbing in der Gesellschaft, insbesondere in der Berufswelt und versuche hier ein Umdenken bei den Unternehmen zu bewirken! Es ist höchste Zeit dafür! Jeder Leser der Facebook User ist hat auch die Chance ein Gewinnmöglichkeit wahrzunehmen und Amazon Gutscheine im Wert von 100 EUR zu erhalten!

Wie funktioniert es? Werde Fan unsere Facebookseite und lade Freunde dazu ein ! Das ist auch schon alles! Wenn die Seite die 1000 Fan Marke erreicht wird unter den Fans ein Gewinner verlost und erhält Gutscheine im Wert von 100 EUR für eine Amazon Shopping Tour! Klicke auf das Bild unten um zum dazugehörigen Posting auf FB zu gelangen.

 


2015-04-12 09_24_29-Amazon.de Gutschein per E-Mail (A wie Amazon)_ Amazon.de_ Geschenkgutscheine


 

Umfrage Volksverdummung

Liebe Leser so lustig die Überschrift für manchen auch klingen mag, so ernst ist das Thema aber in Wirklichkeit!

 

Gibt es viele Dumme? Welche Schäden verursachen sie an anderen Menschen? 

Suchen Analyse

 

Hier über den Link kann jeder an der AM Google Plus Umfrage teilnehmen:


 

Sonst auch gerne hier direkt im Blog :

Was ist eure Meinung ? 
Gibt es sehr viele Menschen die aufgrund niedriger Intelligenz (umgangssprachlich meist als Dumme bezeichnet) Schaden an anderen Menschen anrichten? Sei es psychisch, physisch oder wirtschaftlich ? 


Eine hohe Teilnehmerzahl wäre wünschenswert und toll um statistisch auswertbare Daten zu erhalten 😉

Ich bin verliebt und kann mir nicht helfen

Ostern steht vor der Tür und für viele ist heute schon ein Feiertag. Für mich leider nicht 😦

Es ist das Fest der Auferstehung Christi und ich denke hier sollte ich mit diesen kleinen Post noch jemanden ganz besonderen ein wenig auferstehen lassen!

Ich und der AM Magazin Blog wünschen allen Lesern einen schönen Karfreitag und und die verehrten Leser dieses Blogs (mit einigen Ausnahmen) werden auch sicher die Botschaft dieses Song verstehen.
Es gibt nur eines im Leben was wirklich wichtig ist!
In diesem Sinn hoffe ich der Song gefällt 🙂

 

Elvis Presley – Can’t Help Falling In Love


 

Mein Blog, mein digitales Vermächtnis

Ein sehr interessanter Artikel von Literaturgeist zum Thema Bloggen. Auf jeden Fall eine Inspiration für alle Blogger denke ich !
image

Literaturgeist

Es ist immer gut zu wissen, warum man etwas tut. Also warum schreibe ich diesen Blog? Weil es mir Spaß macht, mich erfüllt, natürlich. Vor allen schreibe ich aber, weil ich denke, dass ein paar der Sachen die ich schreibe, nicht dem Vergessen preisgegeben werden sollten. Ein paar Dinge sollen erhalten bleiben und anderen zugänglich gemacht werden. Ich möchte mein Wissen teilen.

Kennt ihr die Foundation Trilogie von Isaac Asimov? Ich hab sie selbst noch nicht zu Ende gelesen, aber im Grunde geht es um die Bewahrung von Wissen. Die Hauptperson möchte alles Wissen in einer intergalaktischen Enzyklopädie sammeln (vergleichbar mit der der Wikipedia), um das galaktische Imperium durch eine drohende dunkle Periode zu geleiten. Das kann ich natürlich nicht leisten. Aber wenn ich einer nächsten Generation etwas mitgeben würde, dann wären es unser Wissen, unsere Geschichte (aus der sie hoffentlich etwas lernen!) und unsere Kultur. Durch diesen Blog…

Ursprünglichen Post anzeigen 249 weitere Wörter