Wie entstand das AM Magazin

 

 

arbeitundmobbing.com und das AM Magazin sind anfangs

aus einem privaten Projekt entstanden,

um Missstände in Betrieben auf zu zeigen.

Dieses Vorhaben ist aus einem unfassbares Erlebnis welches ich in meiner

Berufslaufbahn erleben musste begründet.

 

Daraus resultierten Folgende Gründe für mich anfangs das

AM Magazin ins Leben zu rufen.

Diese Webseite diente der Richtigstellung der wissentlich falschen Behauptungen von Nina S.

und der Verhinderung der weiteren Rufschädigung durch diese Person. 

Die Wahren Ereignisse 1             Die Wahren Ereignisse 2

                Videobotschaft 1                           Videobotschaft Warum das ganze

 


 

Die Seite ist jetzt ebenfalls an jene Menschen gerichtet die auch Erfahrungen mit Mobbing in der Arbeit machen mussten und sich dagegen wehren wollen. Oder auch an Menschen die mit Mobbing an anderen Personen in ihrem Arbeitsumfeld konfrontiert werden und nach Lösungen dagegen suchen. So soll auch Aufklärungswirkung für Führungskräfte gefördert, um sie mehr dieser Thematik bewusst werden zu lassen und deren extrem schädlichen Auswirkung auf ein Unternehmen an sich. Es ist auch ein Informationswerk für meine ehemaligen Kollegen und meinen ehemaligen Arbeitgeber, um zu verstehen was in ihrem Unternehmen vorgeht und um so auch zu zeigen was Mobbing in seiner schlimmsten Form anrichten kann.

Mobbing durch Rufschädigung und der Behauptung falscher Tatsachen mit dem Ziel einen Kollegen aus dem Unternehmen zu drängen. Dies ist wohl die schlimmste und hinterhältigste Form von Mobbing mit absolut katastrophaler Wirkung für die Betroffenen, vor allem wenn die Behauptungen eine Straftat unterstellen. Also somit zu Verleumderischen Behauptungen werden. Dazu werde ich hier auch meiner Erfahrungen und Erlebnisse veröffentlichen. Denn ich selbst wurde ja letztes Jahr (2013) aufgrund der Behauptungen einer „sehr netten“ ehemaligen Kollegin zur Kündigung aus einem österreichischen Schilderherstellungs Unternehmen gezwungen in dem ich 4 Jahre lang gearbeitet hatte. Die Führungskräfte gingen damals auf eine sehr merkwürdige Art damit um. Ich wurde nie mit den Behauptungen dieser äußerst „wahrheitsliebenden“ Kollegin konfrontiert, sondern am Tag meiner Kündigung quasi vor vollendete Tatsachen gesetzt. Ich wurde einfach gezwungen das Unternehmen zu verlassen. Mir wurden einfach die einvernehmliche und fristlose Kündigung vorgelegt.

Auf dieser stand als Kündigungsgrund so etwas wie das Belästigen von Kollegen oder untragbares Verhalten gegenüber Kollegen. Diese Kündigung habe ich sofort beiseite gelegt da dies nicht der Wahrheit entsprach. Ich wusste das man mir keine Chance geben wollte mich zu wehren, und das ich sonst fristlos gekündigt worden wäre, wenn ich gesagt hätte das ich nicht einvernehmlich Kündigen will. Ich war in einem regelrechten Schockzustand, und unter diesen Zwang unterschrieb die Einvernehmliche Kündigung die mir daneben vorgelegt wurde. Diese“Nette“ ehemalige Kollegin unterstellte mir damals aus Rache nach einem Streit Stalking an ihr und dies führte zu meiner Kündigung. Sie ging danach sogar soweit dass sie mich wegen Stalking anzeigte als ich mich verzweifelt Bemühte sie dazu zu bringen ihre falschen Behauptungen zurück zu ziehen und um so eine außergerichtliche Lösung zu finden und meinen Ruf zu retten.

Ihre Anzeige wurde dann natürlich sofort abgewiesen mit einem netten Verweis an diese Ex – Kollegin wie sich ein normaler Durchschnitts Mensch hätte verhalten können. Sie kam nämlich auf die Grenz Geniale Idee einen Whats App Chat bei den wir uns gestritten hatten im nach hinein in der Firma und bei der Polizei als Stalking an ihr darzustellen.Ihr Motiv war dafür offensichtlich ein Monatelang aufgebauter Hass gegen mich der nach diesen Streit noch grösser geworden war. Doch das ihre Anzeige abgewiesen wurde half mir hier jetzt auch nicht mehr weiter. Denn der Schaden durch diese Falschen Behauptungen war bereits entstanden. Ich hatte meinen Job verloren und mein Ruf wurde extrem geschädigt.


 

Ich möchte somit mit diesen Projekt auch eine Gemeinschaft bilden und eine Initiative gegen Mobbing am Arbeitsplatz starten! Vor allem gegen Mobbing durch Rufschädigung und der Behauptung falscher Tatsachen! Ich will zeigen das man sich wehren kann und wehren muss! Auch wenn man das Unternehmen bereits verlassen musste. Den wir leben noch immer in einem Rechtsstaat der solchen Machenschaften entgegen wirkt mit seinen Gesetzten. Der werte Leser kann mich hierbei auf meinen Weg begleiten und hoffentlich kann ich ihm auch ein wenig Mut vermitteln um sich auch selbst gegen Mobbing zu wehren. Und vor allem gegen verleumderische und Rufschädigende Behauptungen in unser Gesellschaft an sich zu wehren. Die offensichtlich immer häufiger stattfinden und das ohne jegliche Folgen für die Täter.

Die Täter müssen einerseits rechtlich zur Verantwortung gezogen werde. Anderseits muss auch das Umfeld der Geschädigten Person informiert werden um den entstandenen Schaden zu reparieren. Der interessierte Leser kann sich dabei eine unfassbare Geschichte aus der Arbeitswelt zu Gemüte führen die ich erlebt habe und hier festhalten will. Eine Geschichte über Naivität, Intrigen, Hass, Eifersucht, Charakterlichen Schwächen und Kleinkariertheit.

Weiters werden hier im AM Magazin noch viele weitere interessante Themen Rund um die Arbeitswelt und das Leben geboten. Ich will versuchen dies alles mit dem nötigen Humor, Ironie und Sakkasnus hier wieder zu geben. Den Humor der nötig ist.


 

Nach dem Motto:

An dem Punkt, wo der Spaß aufhört, beginnt der Humor.  (Werner Finck)

In unserer Zeit wird viel von Ironie und Humor geredet, besonders von Leuten, die nie vermocht haben sie praktisch auszuüben. (Soren Kierkegaard)

Doch lächelnd die Wahrheit sagen, was hindert daran. Quamquam ridentem dicere verum/ quid vetat.

(Quintus Horatius Flaccus)

 

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