Neuhauser Verkehrstechnik – Neuhauser versteckt sich im Keller vor mir?

Markus Neuhauser mein ehemaliger Arbeitgeber versteckt sich vor mir im Keller? Diesen Gedanken hatte ich Mitte dieser Woche bei meinem kleinen Besuch in der Neuhauser Verkehrstechnik in Pucking. Manche mag diese Neuigkeit und Headline über den einstigen Puckinger Vorzeigebetrieb amüsieren? Ich jedoch weiß nicht mehr genau ob ich das ganze was ich bis jetzt mit dieser Firma erleben musste als zum Lachen empfinden, oder doch eher mittlerweile einfach nur noch darüber stocksauer sein sollte.

Es ging um die hier in meinem Blog beschrieben Story um meine ehemalige Kollegin, die mutmaßliche Mobberin und Verleumderin Nina Sch. aus Wels. Leider ist die Angelegenheit noch immer nicht abgeschlossen und könnte sich insbesondere aufgrund des Verhaltens der Firma noch über Jahre hinziehen und könnte sich dann auch langsam leider zu einem Medien Spektakel entwickeln.

Mein Vorgehen ist jetzt in Richtung Schadensersatz Forderungen aufgrund der absichtlich falschen Behauptungen. Im Gegensatz zu der Strafanzeige wird die Sache nun also richtig teuer. Es ist offensichtlich im österreichischen Recht nicht möglich Mobbing Absicht mit einer Strafanzeige betreffend Verleumdung zu verurteilen, da man bei meiner Strafanzeige Nina Sch. laut Gericht nicht nachweisen konnte das sie ihre falschen Behauptung im Wissen getätigt hat mich damit der Polizeilichen Verfolgung auszusetzen! Na klar wollte sie das nicht, sie wollte mich einfach aus der Firma los werden.

Die meisten Lesern werden sich hier wundern, genau so ich ich das tat bevor ich mich mit dem österreichischen Rechtssystem auseinander setzten musste um seine Funktionsweise betreffend Rufmord und absichtlich falschen Behauptungen zu verstehen. Nun also geht es Richtung Zivil Anzeige und Schadensersatz Forderungen gegen Nina Sch….

Diese scheint es aktuell ausgesprochen Lustig zu finden was sie vollbracht hat, und das vor allem anscheinend betreffend meiner abgewiesenen Strafanzeige gegen Sie. Abzuwarten beleibt ob ihr das Lachen nicht doch noch vergeht im Zuge des Zivil Verfahrens. Und besonders interessant ist hier wie erwähnt das Tun der Firma die sich offensichtlich sehr bemüht diese Verhaltensweise von Nina Sch. wieder zu fördern. Zumindest sieht es doch leider so aus ! 

Ich muss schon sagen Respekt Firma Neuhauser und insbesondere Markus Neuhauser! Was für Werte repräsentieren sie mir ihrem Betrieb? Der Text auf ihrer Webseite scheint nicht mit dem übereinzustimmen was ich mit ihnen und ihren Führungsteam erleben musste! Das alles vor meinem Verlassen des Unternehmens, als auch danach!  

Die Firma hat sich bis jetzt noch immer nicht von dieser Person distanziert, trotz dessen das es schon lange einen Gerichtsbeschluss gibt der zeigt das die Behauptungen von Nina Sch. falsch waren. Weder noch ist eine Entschuldigung Seitens des zweiten Geschäftsführers Ing. Dietmar Radlers gekommen, der sofort so schlau war die falschen Behauptungen nach zu plappern gegenüber anderen Mitarbeiten. Für jeden dürfte verständlich sein das dies die bodenloseste Frechheit für mich ist die man sich vorstellen kann. Noch dazu hatte ich der Firma ermöglicht in einem Gespräch mit anderen Mitarbeitern des Unternehmens die Schuldfrage von Nina Sch. unmissverständlich zu klären. Was somit auch sehr interessante Einsichten auf die Betriebsinterne Struktur ermöglicht hätte die diesen Horror den ich durch Nina Sch. erleben musste überhaupt ermöglicht hatte. Das Verkennen dieser Tatsachen ist logischerweise ein äußerst interessanter Gesichtspunkt, der einiges über diesen Betrieb verrät.

Der Gipfel des Ganzen wurde mittlerweile dadurch überzogen, da jetzt aktuell erkenntlich wurde das Nina Sch. und Markus Neuhauser, so wie auch Ing. Dietmar Radler den selben Anwalt in Anspruch nehmen. Als Nina Sch. damals ihre Falschen Behauptungen im Betrieb gestreut hatte, und ich zum verlassen des Unternehmens gezwungen wurde, hatte MIR jedoch niemand den Firmen Anwalt empfohlen. Anscheinend ist es hier nicht Wert gewesen einen Vater von 2 Kindern zu schützen, der 4 Jahre in diesen Unternehmen gearbeitet hatte. 

Neuhauser Verkehrstechnik - Anwalt der mutmasslichen Verleumderin Nina S.

Damals wurde ich vom 2 Geschäftsführer Ing. Dietmar Radler einfach auf unverschämte Weise zur Kündigung gezwungen indem er mich mit der fristlosen bedrohte. Es schien so als ob er mich schnell los werden wollte und ihm die Behauptungen von Nina Sch. gerade recht gekommen sind  in der wirtschaftlichen Phase in der das Unternehmen sich dazumal befand. Anders ist für mich seine damalige Verhaltensweise nicht erklärbar! Ansonsten hätte er das ganze selbstverständlich in einem Gespräch mit mir und Nina Sch. an einem Tisch problemlos klären können. So wie es in andren Betrieben normalerweise gemacht wird. Auch jede Menge Zeugen wären wie oben erwähnt vorhanden gewesen. Nachdem ich das Unternehmen verlassen musste hatte ich diesen Ing. Radler gebeten mir ein Arbeitszeugnis ausstellen zu lassen, was bis Dato auch noch immer nicht geschehen ist.


Aus diesen Grund hatte ich nun mein Anliegen diesmal wieder schriftlich in einem Brief verfasst bei dem ich noch einmal auch deutlich machte was ich nun zu tun gedenke und das es so einfach nicht geht was hier veranstaltet wird. Ich wollte somit diesen Brief persönlich an Markus Neuhauser übergeben. Anbei legte ich meine fristlose Kündigung, um diese „Trennung“ die ich damals im Dezember 2013 von Unternehmensseite erleben musste zu berichtigen. Warum ich das genau gemacht habe wird dem interessierten Leser durch diese beiden Artikel hier erkenntlich:

Teil 1…Kündigung Neu? – Style Neuhauser Verkehrstechnik ?

Teil 2…Kündigung Neu? – Style Neuhauser Verkehrstechnik ?

Als ich also Mitte dieser Woche die Empfangshalle der Firma betrat, schien man mich sofort zu erkennen ich übermittelte der netten, hübschen Dame hinter dem Pult mein Anliegen den lieben Markus sprechen zu wollen. Als sie nach einigen Kontaktversuchen herausfand wo sich der Firmenchef befand eilte sie die Stiege hinab in den Keller.

Ich war gespannt ob er mir der nette ältere Herr in die Augen sehen kann, und was er mir als Begründung dazu liefern würde da offensichtlich er selbst oder Ing. Dietmar Radler, der mutmaßlichen Verleumderin und Mobberin Nina Sch. den Firmen Anwalt zur Verteidigung gegen meine Strafanzeige betreffend Verleumdung empfohlen haben dürfte. Ich bemühte mich natürlich den Richtigen Punkt für diese Kontaktaufnahmen abzuwarten, um sicherzustellen das Markus Neuhauser wirklich Zeit für mich hat. Daher habe ich einen Tag zuvor seine terminlichen Verpflichtungen über die Sekretärin abgeklärt. Für diesen Vormittag gab es laut meiner Auskunftsperson keine Termine für den lieben Markus und ich wählte logischerweise somit genau diesen Zeitpunkt.

Ich war also äußerst neugierig! Überdies deshalb da es hier auch eine tolle Möglichkeit gewesen wäre die angeblichen Zeugen von Nina Sch. aufzudecken, die gesehen hätten das ich diese Kollegin in der Arbeit geschimpft und beleidigt habe. Diese soll es laut dem Anwalt von Radler und Neuhauser geben. Natürlich gab es Sie nicht, denn so etwas ist nie passiert. Was es gab war eine weitere nette Kollegin die die Behauptungen von Nina S. aufgrund ihres freundschaftlichen Verhältnisses zu dieser und ihrer persönlichen Abneigung gegenüber mir, geschürt hatte.

Verständlich also das sich Neuhauser Markus, wohl vor allem auch aufgrund des Verhaltens seiner Führungskräfte, inbesondere des offensichtlich sehr kompetenten Ing. Radlers mir gegenüber dazumal, in einer sehr unbequemen Situation in diesen Augenblick sah, als ich nun hier im Betrieb stand.

Ich hoffte jedoch das er dennoch die Stärke besitzt seine Verantwortung zu tragen und sich mir zu stellen. Dem war wohl dann nicht so! Denn die nette Dame des Empfangs kam kurz darauf aus dem Keller geeilt, und teilte mir mit das Neuhauser keine Zeit hätte.

Jedem dürfte ersichtlich sein das es sich hierbei um eine ganz traurige Ausrede handelte, um mir nicht ins Gesicht blicken zu müssen. Sonst hätte er mir dies selbst redend auch persönlich mitteilen können, und problemlos auch einen anderen Termin zwecks eines hilfreichen Gesprächs mit mir vereinbaren können.

Für mich eine absolut amüsante Verhaltensweise und die mich stark an meine Kinder erinnerte. Ich übergab also der netten Dame meinen Brief und bat sie Neuhauser schöne Grüße von mir auszurichten und das wir uns dann offensichtlich vermutlich vor Gericht sehen würden.


Nach diesen Tag erwarte ich nun mit Spannung mein seit 1,5 Jahren überfälliges Arbeitszeugnis. Und spannend ist für mich besonders wie lange es dauern wird bis sich die Firma von dieser mutmaßlichen Mobberin und Verleumderin trennt. Offensichtlich braucht es hier noch einiges an Überzeugungsarbeit für Herrn Neuhauser und sein Team.

Diese Zeit werde ich mir gerne nehmen, da ich glaube das es für alle das beste ist! In diesen Sinne freundliche Grüße nochmal an Herrn Neuhauser.

Klar ist das es für mich so NICHT geht, das diese Person weiterhin noch immer im Betrieb arbeitet! 

Um es einmal mit den Worten die Nina Sch. wahrscheinlich gebrauchen würde zu sagen:

Ich fühle mich durch sie belästigt, habe Angst und ich es geht einfach nicht mehr das sie in meiner Nähe ist! 😉

Ich verwende hier ganz bewusst diese irrationale Ausdrucksweise, das diese offensichtlich für manche in der Neuhauser Verkehrstechnik so besser verständlich ist. Nichts desto trotzt hoffe ich vielleicht das ich mich ja geirrt habe damit, das mir Neuhauser nicht gegenüber treten kann, von Mensch zu Mensch! Vielleicht reden wir doch noch an einem Tisch zusammen über seine Führungskräfte und über das was in seinem Betrieb vorgeht. Es ist glücklicherweise sehr viel Material im Zuge meiner privaten Ermittlungen zusammen gekommen welches für ihn sehr interessant sein dürften.

Aber dazu mehr in den nächsten Artikeln. Hierbei ist sehr aufschlussreich wie die Mitarbeiter eines solchen Betriebs denken und wie sie sich verhalten. Auch interessant dabei ist was Personen sagen die dieses Unternehmen verlassen mussten. Das alles gibt sehr gute Einblicke und ermöglicht eine schöne Analyse der Strukturen die dazu geführt hatten das ich diese unglaubliche, unfassbare Geschichte damals im Betrieb erleben musste.

Und falls es so sein sollte das hier gewisse Herrn der Neuhauser Verkehrstechnik etwas sauer auf mich sind? So sollte doch klar sein das ich nicht derjenige bin auf den Sie schlecht zu sprechen sein sollten. Schließlich bin ich hier nur derjenige der sich gegen diese riesen Sauerei wehrt dich ich erleben musste! Und ich bin auch nicht der derjenige der hier Vorgesetzte belogen, und an der Nase herum geführt hat!

Und genau bei dieser Person und denjenigen die das Verhalten dieser gefördert hatten, sollte doch wohl sinnvollerweise die Verantwortung gesucht werden wie das Unternehmen nun in der Öffentlichkeit als auch bei Kunden und Bewerbern da steht!

In meiner eigenen Verantwortung als erwachsener Mensch und Arbeitnehmer lag es in jeden Fall dies alles von mir erlebte hier in meinem Blog fest zu halten. Möglicherweise kann ich so meinen Beitrag dazu zu leisten das nicht noch jemand Jahre harter Arbeit in dieses Unternehmen investiert, um dann vielleicht so, oder so ähnlich wie ich diesen Betrieb verlassen zu müssen.

Es ist natürlich stark anzunehmen das so etwas durchaus wieder passieren könnte, wenn hier von Neuhauser Markus als obersten Verantwortlichen keine Änderung der Verhaltensweisen seiner Führungskräfte initiiert wird. Das könnte der liebe Markus sehr gut beispielsweise durch eine simple Mobbing Betriebsvereinbarung bewerkstelligen! Da ist weiß das Neuhauser sehr großen Wert auf die Gesundheit seiner Mitarbeiter legt, nehme ich an das er für so eine Vereinbarung ein sehr offenes Ohr haben sollte. Oder etwa nicht Herr Neuhauser?

Kündigungsmodel NEU für Österreich? Oder Neuhauser Verkehrstechnik Style ?

Das ist der  Zweite Teil des ArtikelsKündigungsmodel NEU für Österreich? … Oder Neuhauser Verkehrstechnik Style ?“, in welchen es um die rechtlichen Aspekte einer einvernehmlichen Kündigung in Österreich ging. In diesen Zusammenhang möchte ich den Lesern jetzt hier im zweiten Teil des Artikels meinen letzen Arbeitstag bei der Neuhauser Verkehrstechnik schildern, als auch die Ereignisse unmittelbar davor. Dieser Beitrag dient wieder der Dokumentation hier im Blog in der Angelegenheit der mutmaßlichen Verleumdung durch die Welserin Nina S. die ich in diesen Puckinger Vorzeigebetrieb leider erleben musste.

Verleumdung online

Und das hatte auch einen ganz bestimmte Grund wie der Leser im weitern unten vermutlich erkennen wird. Durch die Geschichte wird deutlich wie es dazu kommen kann das ein Mitarbeiterkonflikt, hier erzeugt durch Mobbing, nicht erkannt, bzw. durch die Verhaltensweisen von Führungskräften sogar gefördert, und letzten Endes sogar noch mit dem schlimmst möglichen Resultat abgeschlossen wird.

Es werden noch weitere Artikel hier im Blog diesbezüglich erscheinen da die Neuhauser Verkehrstechnik offensichtlich gerne ein ganz bestimmtes Bild in der Öffentlichkeit repräsentieren will. Insbesondere auch betreffend des Umgangs mit den später nachträglich durch das Landesgericht Linz als falsch erwiesen Behauptungen von Nina S. und meiner danach natürlich folgenden Verleumdungsanzeige gegen diese. Dem werde ich selbstverständlich nicht im Wege stehen und gerne helfend dazu beitragen.

 

NEUHAUSER VERKEHRSTECHNIK GMBH, UNTERE LANDSTRASSE 40, A-4055 PUCKING, am 17. Dez. 2013

Ich kam wie gewohnt in die Arbeit und ging vor die Halle zu meinen anderen Kollegen. Es war kurz vor 7:00 Uhr und wir besprachen wie meist vor Arbeitsbeginn bei Kaffee und Zigarette die Aufträge für den Tag. Im Grunde wie jeder andere Tag, aber nicht ganz, denn die letzten Wochen waren extrem stressig und belastend für mich. Aber so etwas ließ ich mir als gestandener Mann natürlich nie anmerken.

Die Welserin Nina S., meine damalige Kollegin hatte netter Weise in den letzten Monaten und vor allem besonders nach einem Streit den sie einige Wochen zuvor vom Zaun gebrochen hatte, begonnen mir immer mehr das Arbeiten zu erschweren. Arbeitstechnische Sabotagen, kleine Sticheleien, hasserfüllte Blicke, fliegende Türen, das verbreiten von Unwahrheiten hinter meinem Rücken, und noch ein paar anderer solcher Nettigkeiten. Allgemein ist so eine Verhaltensformen als Mobbing weitläufig bekannt. Mir kam dieses Wort damals jedoch noch nicht in den Sinn, so wie vermutlich auch vielen anderen Menschen die solcherlei Dinge miterleben durften. Ich sah mich auch nicht in der Opfer Rolle. So weit hatte ich es nicht kommen lassen, dazu war ich nie der Typ. Ich merkte nur das Nina S. mit Absicht handelte, und das was sie in der Arbeit da tat, zu einem immer größeren Problem, aber vor allem auch zu einer Gefahr für mich wurde. Ich ahnte insbesondere sehr stark das sie irgendwelche Unwahrheiten bei den Vorgesetzten verbreitet hatte. Also verständlicherweise eine extrem belastende und absolut untragbare Situation für mich.

Darauf hin begann ich Nina S. direkt auf ihr Verhalten anzusprechen und auch immer mehr Kollegen über die Situation zu informieren.  Dies vor allem mit der Bitte um Hilfe. Ich hielt es für das beste mit der Sache ganz offen umzugehen. Die meisten Kollegen bekamen das ganze also mit, was ich auch unbedingt wolle. Es war ihnen also bekannt das es hier zu einem privaten Streit gekommen war, sie schienen aber nicht helfen zu wollen, bzw. nahmen sie den Grund des Problems gar nicht wahr. Und dieser Grund waren die ausufernden, extrem gewordenen Mobbing Attacken von Nina S.. Dieses ihr über Monate sich steigernde Verhalten hatte hier einen Punkt erreicht der nun einfach nur mehr ein absoluter Horror für mich war.

An meinen letzen vollen Arbeitstag, also dem Tag vor dem 17. Dezember  hatte Nina S. den Gipfel des Ganzen ins Grenzenlose überzogen. Sie konnte sich einfach nicht mehr in Griff kriegen. Es war ihr nicht mehr möglich zumindest den geringsten Anstand entsprechend ein wenig professionell zu arbeiten.  Meine Anwesenheit in der Firma war ihr hier schon so derartig unerträglich geworden (gekränktes Ego), dass sie sogar offen die Zusammenarbeit verweigerte, als ich ihr lediglich eine kurze Frage bezüglich der Schnittpläne stellen wollte. Hier wurde dann auch eindeutig klar das ich ernstere Maßnahmen ergreifen musste. So ging es absolut nicht mehr. Alle Versuche mit Nina S. selbst in einem Gespräch zu einer Lösung zu kommen waren fehlgeschlagen. Auch über die Kollegen war kein Erfolg zu erzielen. Ich hatte also keine andere Wahl mehr, und habe ihr somit unmittelbar danach mitgeteilt das ich mir ihr Verhalten nicht länger gefallen lassen werde, und ich jetzt etwas dagegen unternehmen würde.

Hier nach diesen letzen Vorfall, bekam ich auch endlich die Möglichkeit, sprich Beweise dazu. Denn die raffinierte Rosa Liebhaberin hatte bis zu diesen Tag ihre Aktionen natürlich immer so gestaltet das sie kein anderer mitbekam. Aber an diesem Tag machte sie einen schweren, unverzeihlichen Fehler in ihrem Spiel. Sie hatte unter mehreren Zeugen die Zusammenarbeit verweigert! Ein absolutes K.O Kriterium in der Berufswelt und ich glaube ich brauche nicht erwähnen, ein Frechheit sonder gleichen. Dies war somit für mich endlich auch der Beweis den ich gebraucht hatte, um mich damit an den Chef wenden zu können. Ich sprach sie jetzt also ganz deutlich noch einmal auf ihr Verhalten an. Ich hoffte das sie diesen meinen jetzigen, für mich letzen eindeutigen Warnschuss vor den Bug endgültig verstanden hätte. Die Dame reagierte absolut aufgewühlt und irrational mit den Worten: „Ja weil du da jetzt alle möglichen Leute in die Sache hinein ziehst!“

Der Leser wird sich vielleicht fragen warum ich mich nicht nach diesem Beweis sofort an den Chef gewendet hatte. Tja, das dürfte wohl leider an meiner altmodischen und weltfremden Art liegen wie ich mit anderen Menschen und Kollegen um gehe.

Man muss dazu sagen das Nina S. eine etwas jüngere Person ist, die relativ neu im Arbeitsleben stand. Und um es einmal freundlich auszudrücken auch sehr wenig Erfahrungen hatte. Ich glaube man versteht was ich damit meine. Für Sie war das ganze so eine Art Spiel bei dem sie sich an mir rächen konnte aufgrund meiner Ablehnung gegenüber ihr als private Person. Was glaube ich auch in diesen Satz deutlich zu erkennen ist. „Ja, weil du jetzt da alle möglichen Leute in die Sache hinein ziehst!“ Es war für die erboste eben alles ein Ego – Macht Mastrubationsspiel. Für mich jedoch bitterer Ernst in der Arbeit, ein riesiges Problem und vor allem eine ungeheure Gefahr für meinen Job. Ich hoffte also das diese Kollegin jetzt verstanden hätte das ich mir ihr Verhalten (ihr Spiel) im Betrieb nicht mehr gefallen lassen werde. Wie sich dann am nächsten Tag heraus stellte, tat sie das nur zu gut!

An diesen nächsten Morgen des 17. Dez. 2013 stand ich also wie schon erwähnt mit meinen Kollegen vor der Halle, als mein meist sehr gechillter Abteilungsleiter mir jetzt sehr ungechillt mitteilte dass ich mich oben beim zweiten Geschäftsführer, Ing. Dietmar Radler melden solle. In diesen Moment erschrak und wunderte ich mich zugleich. Ich begann mir Gedanken zu machen. Kurz einige Wochen zuvor hatte man bereits einen anderern Mitarbeiter gekündigt und man hörte verschiedene Dinge im Betrieb. Es hieß dann nachträglich er hätte zu wenig geleistet für das was er verdient hatte. Die alten Hasen kannten aber alle den wahren Grund. Ich machte mir daher ein wenig Sorgen, aber was dann als nächstes folgte, mit dem hätte ich nie gerechnet. Ich meinte eher das Radler der zweite Geschäftsführer vielleicht nach unserm Gespräch, welches wir ca. 2 Wochen zuvor führten, nun wirklich zu dem Schluss gekommen sei das es an der Zeit wäre mir eine Position mir mehr Verantwortung im Unternehmen zu übergeben. Für mich hätte also kein Grund für die Entlassung wegen zu schlechten Arbeiten gelten können, so wie es diesen meinem Kollegen eben nachgesagt wurde. Oder etwa doch? Nein, das hätte wohl auch nicht so gut für bestimmte Personen ausgesehen wenn hier derartig viele Mitarbeiter in so kurzer Zeit plötzlich so schlecht arbeiten. Insbesondere nachdem sie das 4 Jahre merkwürdiger Weise sehr gut gemacht hatten. Wenn dann müsste es schon einen anderen Grund geben. Dieser Grund wird den Leser nun in den nächsten Abschnitten sehr deutlich erkenntlich werden.

Es war der, welchen der zweite Geschäftsführer Ing. Dietmar Radler am selben Tag einige Stunden nachdem ich das Unternehmen verlassen musste, gegenüber anderen Mitarbeitern verkündete:

Er war so nett mein Verhalten mit Menschenverachtend und Stalking zu bezeichnen. Somit der Grund für mein Verlassen des Unternehmens.

Ich ging also einige Stunden zuvor am 17. Dezember 2013 Richtung Büro und der Betriebsleiter Herbert Kepplinger nahm mich auf dem Weg in Empfang und begleitete mich nach oben. Im Büro von Radler angekommen begrüssten mich dieser mit seinem üblichen bewusst festen Händeschütteln und bat mich im Nebenraum Platz zu nehmen. Dieses Händeschütteln war bei ihm so eine Art Brauch welchen er bei seinen Rundgängen im Betrieb mit den Mitarbeitern vollzog. Er versuchte vermute ich so immer die erwartete Charakterstärke und das Selbstbewusstsein eine Geschäftsführers zu vermitteln. Aber in diesen Punkt möge sich jeder Leser im folgenden unten selbst ein Bild machen. Ich setzte mich also wie gewünscht an den Tisch im Nebenraum, und beide Herrn, Radler als auch Kepplinger taten dies sogleich ebenfalls. Radler wirkte krank und blass im Gesicht und hielt verkrampft eine Mappe vor sich.

Er begann das Gespräch mit den festen und offensichtlich sehr emotional hervorgerufenen Worten: „Ich bin sehr enttäuscht von ihnen!“ In diesen Moment fiel ich in einen Schockzustand, wie vermutlich jeder andere in dieser Situation und dachte: „WTF? Wie bitte? Habe ich gerade richtig gehört? Was ist mit dem Mann los? Was ist hier los? Was meint der?“ Ich habe mir doch die letzten Wochen regelrecht den Arsch aufgerissen weil er mir Hoffnung auf eine Beförderung gemacht hatte und jetzt sagt der Typ er wäre enttäuscht!? Das Problem mit der eifersüchtigen Kollegin die mir das Arbeiten erschwerte mit ihren Sabotagen hatte ich auch gut gelöst! Also was zum Teufel soll das?

Durch Radlers nächste Sätze wurde dann eindeutig um was es ging. Meine erboste, eifersüchtige Kollegin Nina S. mit der ich noch am Vortrag gesprochen hatte war interessanterweise genau der Grund für Radlers schwungvolle Rede. Er erklärte mir das diese Vorfälle mit Nina S. nicht in das Leitbild der Firma Neuhauser passen und es seinen ihm auch Chat Auszüge vorgelegt worden! In nächsten Zug setzte mir Radler dann auch schon zwei Papierblätter vor die Nase. Ich sah da eine „fristlose Kündigung“ und gleich daneben die „einvernehmliche Kündigung“. Ich versuchte sofort Radler in seinem Redeschwall zu unterbrechen, aber dieser wollte nicht stoppen wie bei einer Prozedur die er schon Auswendig kannte zog er es durch. Weiter erklärter er mir eine hysterische, aufgebrachte Frau aus Deutschland habe ebenfalls bei ihm gestern angerufen. Er habe sich mit anderen beraten und sei zu dem Schluss gekommen das ich nun das Unternehmen verlassen müsse.

Als er mich dann endlich zu Wort kommen ließ wusste ich was Sache ist und was hier abgezogen wurde. Meine schlimmste Vorahnung die ich einfach nicht glauben wollte hatten sich erfüllt. Es war genau das eingetreten, von dem ich meinte das es in diesem Betrieb nicht möglich sein könnte. Mein ehemaliges Anhängsel, Nina S. hatte offensichtlich wirklich irgendwelche Dinge hinter meinem Rücken im Betrieb verbreitet und jetzt musste ich erkennen das sie ihr noch dazu bei diesen beiden älteren netten Herrn durchgegangen waren. Ich hatte keine Chance mich zu wehren. Ich blickte zu Kepplinger rüber in der Hoffnung das dieser hier eingreifen würde. Aber das machte er natürlich nicht. Der Plan war schon gefasst worden und das bereits am gestrigen Abend. Ich griff zum Kugelschreiber der mir vorgelegt wurde, und unterschrieb mit den Worten: „Was bleibt mir den anders übrig. Ich hatte geahnt das es so weit kommen wird.“

Ich konnte einfach nicht fassen was sich hier gerade abspielte und das noch dazu zwei Wochen vor Weihnachten! Es war der Alptraum meines Lebens und ich glaube auch der Alptraum der meisten anderen Arbeitnehmer auf dieser Welt. Ich unterschrieb dieses Schriftstück auf dem gedruckt war „einvernehmliche Kündigung“. Mir war klar dass DAS aber nie eine war und mir war anhand der Worte Radlers auch klar, das hier Nina S. etwas gesagt hatte! Und zwar etwas absolut verherendes!. Es war auch eindeutig anhand der Fristlosen ersichtlich die mir Radler links vor die Nase gelegt hatte. Auf dieser stand als Kündigungsgrund so etwas wie „Untragbares Verhalten gegenüber Kollegen“. Ich wollte mehr wissen aber Radler blockte ab, er wollte mich nur schnell raus haben und das nach 4 Jahren in diesen Betrieb. So ein Betragen hatte ich bei keinem Vorgesetzten in meinem gesamtes Arbeitsleben bis jetzt miterlebt.

Kündigung und Arbeitsrecht

Ich verstand diese beiden Menschen die hier vor mir saßen einfach nicht. Bis dahin hatte ich immer Vertrauen in sie als Vorgesetzte, welches sie selbst jetzt mit ihren eigenen Füssen tretend auf vernichtende Weise zerstörten. An diesen Punkt war auch unverkennbar was Radler hier tat. Es war für mich eine bodenlose Frechheit und arbeitsrechtlich nicht im mindesten korrekt, geschweige den aus moralischer Sicht. Es war ebenso eindeutig das diese skrupellose Kollegin hier rechtliche Grenzen überschritten haben musste. Welche genau das waren, und was sich hier zugetragen hatte, wurde aber erst einige Tage später ersichtlich, insbesondere durch die oben angeführten Aussagen Radlers am Tag meiner Kündigung gegenüber anderen Mitarbeitern. (Menschen verachtend und Stalking).

Es hatte sich so abgespielt….

Als ich am Vortag Nina S. mitteilte das ich mir das Theater mit ihr nicht mehr länger gefallen lassen werde, ist diese noch am selben Tage mit ihrer befreundeten Abteilungsleiterin Pamela D. und dem Betriebsleiter Herbert Kepplinger zu Radler ins Büro auf marschiert. Sie hatte wohl die Befürchtung gekriegt das ich jetzt ernst mache und die Sache auffliegt. Sie wusste das dies alles nicht gut für sie ausgesehen hätte. Es gab jetzt bereits auch zu viele Zeugen die sie in keinem guten Licht hätten dastehen lassen, vor allem die Zeugen ihrer offen Arbeitsverweigerung an diesen Tag. Hier in diesen Vorfall alleine schon 3 Mitarbeiter des Unternehmens.

Einen Kollegen über Monate mit Sticheleien, hasserfüllten Blicken, schriftliche Beschimpfungen, Beleidigungen, mehrfachen schriftlichen Drohungen (Gewaltige Konsequenzen und aus der Firma ekeln), falschen Behauptungen hinter seinem Rücken über die Ereignisse gegenüber Vorgesetzten, arbeitstechnische Sabotagen, fliegende Türen, und vor allem dann noch zum Schluss mit offener Arbeitsverweigerung, die Tätigkeit im Betrieb ins unmögliche zu ziehen… Nein, das hätte überhaupt nicht für sie gut ausgesehen und das konnte auch auf keinen Fall zu der Story passen die sie bereits beim Betriebsleiter und ihrer Abteilungsleiterin im Laufe der letzen Wochen erzählt hatte.

Kepplinger der Betriebsleiter dürfte auf Grund seiner freundschaftlichen Beziehungen zu Nina S. (zumindest über FB) sehr verleitet dazu gewesen sein, ihre Behauptungen einfach für glaubhaft zu halten und diese dann sofort ohne den geringsten Gedanken an Radler sogleich weiter zu leiteten, und das ca. zwei Wochen zuvor. Man muss entlastender weise erwähnen das Kepplinger auch mit der Abteilungsleiterin Pamela D. auf FB befreundet war und dies vermutlich auch zu seiner Handlungsweise beigetragen hatte. Beide liebreizenden Damen hatten natürlich sehr nett über mich bei ihm geredet. Es dürfte jedem klar sein das ein unvoreingenommener Vorgesetzter oder Mensch generell, natürlich nie so reagiert hätte. Zumindest in der Welt in der ich aufgewachsen bin. Denn da ist es merkwürdigerweise so das man zuerst prüft was andere einem erzählen. Vor allem durch ein offenes Gespräch mit dieser Person über welche schlechte Dinge verbreitet wurden. Insbesondere als Mensch der Verantwortung trägt.

Wobei ich mir allerdings nicht sicher bin ob das heutzutage bei Betriebsleitern oder erwachsenen Menschen noch der Fall ist? Aber vielleicht war es einfach nur mein Fehler gewesen da ich Kepplinger keine Freundschaftsanfrage auf FB bei meinem Eintritt in das Unternehmen gesendet hatte? Oder vielleicht lag mein Fehler auch nur darin da ich keine großbusige meist rosa gekleidete jüngere Dame war?  Ich weiß nicht wie sonst dies alles erklärbar wäre? Ohne hier irgendwelche schändlichen Anspielungen machen zu wollen. Aber vielleicht kann mir ja der liebe Herbert noch diese quälende Frage beantworten nachdem er dies hier ließt. Vor allen da ich glaube das die Antwort meine Leser und vor allem besonders möglichen Bewerber für Jobs im Unternehmen sehr interessieren würde. Möglicherweise wäre es wohl auch noch für so manche Kollegen interessant die noch immer im Betrieb arbeiten. Wobei ich hoffe das Kepplinger mir darauf nicht wieder die selbe Antwort gibt, die er mir bei unserm letzen Telefongespräch vom 04.09.2014, um 11:11 vorgetragen hatte.

„Was hätte ich den machen sollen? Der Radler ist Personal Chef und wenn ein Mitarbeiter zu mir kommt mit einem Problem dann muss ich es weiterleiten.“

Tja lieber Herbert ich hoffe du wirst jetzt wissen was du beim nächsten Mal machst wenn wieder einmal ein Mitarbeiter (Mensch) zu dir kommt mit einem wie von dir so bezeichneten, sogenannten „PROBLEM“.

Ich bezeichne es eher als „Hinter dem Rücken von jemanden herziehen“!

Radler hatte mich damals nachdem Kepplinger bei ihm die falschen Behauptungen seiner Damen bei ihm vorgetragen hatte, zu sich ins Büro gebeten und mit mir ein Gespräch über alle möglichen Dinge, nur nicht über Nina S. geführt. Dieses Gespräch welches ich anfangs erwähnt hatte, und von dem ich naiver Weise ausgegangen war das es sich um ein normales Personalgespräch handelte um meine weitere berufliche Zukunft im Unternehmen zu bereden. Offen bleibt bist heute warum Radler mir nie etwas über die ihm augenscheinlich zu diesen Zeitpunkt bereits bekannten Behauptungen von Nina S. mitgeteilt hatte. Ebenso wie es bei Kepplinger der Fall war. Beide hatten kein Wort mir gegenüber in der Sache erwähnt. Vielleicht hatte sie ja schon zu diesen Zeitpunkt solche Angst MICH den Menschen verachtenden Stalker, und 2 fachen Vater von kleinen Kindern, der seit 20 Jahren im Arbeitsleben stand offen damit zu konfrontieren? Es muss wohl so gewesen sein nachdem sie die Geschichte von der als äußerst „wahrheitsliebende“ , und unter den Kollegen als sehr freizügig bekannten Nina S. gehört hatten. Oder  vielleicht gab es auch einen anderen praktischeren Grund?

Der Leser wird sicher unschwer erkennen das ich mir bei Radler somit die selbe quälende Frage wie bei Kepplinger gestellt hatte. Merkwürdigerweise hatte dieser die selbe Antwort wie der zuletzt genannte Herr parat also ich ihn direkt offen bei unserem Telefongespräch vom 26.06.2014 um 13:27 darauf ansprach.

„Was hätte ich den machen sollen?“ Weiters sprach Radler von irgendwelchen Knoten die er zu lösen gewollt hatte? Ich war mir nicht sicher ob er mich damit auf den Arm nehmen wollte. Jedenfalls kam ich mir so vor.

Artikel 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar

Pamela D., die Abteilungsleiterin und wie erwähnt ebenfalls Freundin von Nina S. hörte sich die Story zum damaligen Zeitpunkt von dieser selbstverständlich auch zu gerne über mich an. Die Story von der armem kleinen Kollegin (Nina S.) die vom bösen Stalker (Mir) beschimpft und beleidigt wird und der diese auch selbst in der Arbeit einfach nicht in Ruhe lässt. Denn genau diese nette Geschichte hatte Nina S. nach dem Streit begonnen herum zu erzählen. Ein Kollege berichtet mir nach dem Streit  das Nina S. unsere privaten Chat Auszüge des Streits bei ihrer Abteilungsleiterin vorgezeigt hatte, und mich dabei schlecht redete. Ich sprach Pamela D. natürlich sofort unverzüglich darauf an, und erzählte ihr wie es zum Streit gekommen war. Sie wusste also was sich wirklich zugetragen hatte. Aber offensichtlich gefiel ihr die Version der 19 Jährigen Schulabbrecherin besser als die eines erwachsen Mannes. Sie meinte hier mir gegenüber nur sie wolle sich da nicht einmischen, was sie dann aber später offensichtlich nur zu gerne tat als es darum ging die falschen Behauptungen von Nina S. gegenüber dem Betriebsleiter und dem Geschäftsführer zu unterstützen. Vielleicht wäre Pamela D. meiner Geschichte doch eher offen gegenüber gestanden, wenn ich auf ihre Flirt und Annäherungsversuche eingestiegen wäre, die sie mir gegenüber einige Zeit zuvor noch gemacht hatte. Zu diesem Zeitpunkt als ich noch der nette, liebe Kollege war, von dem sie glaubte er würde auf sie stehen.

So untereinander besprochen, schritt diese dynamische, höchst motivierte Truppe unter Anleitung von Nina S. am Nachmittag des 16. Dez. 2013 zu Radler ins Büro. Somit kurz nachdem ich am Nachmittag mein letztes Gespräch mit der Redelsführerin hatte, bei welchem ich ihr unmissverständlich klar machte das es nun vorbei sei mit ihrem Spielchen. Diese kompetente Truppe von 3 Personen war nun in Radlers Büro erschienen und ihr werdet es kam glauben, aber zu dieser Runde toller Kollegen, gesellte sich auch noch eine vierte äußerst nette Person am Telefon dazu! Es war nicht wie man vielleicht erwarten könnte ein weiterer Mitarbeiter des Betriebs. Nein! Unglaublicher Weise meldete sich die liebreizende Tante von Nina S. aus Deutschland, welche ich noch nie in meinem Leben zuvor gesehen hatte. Dieser hatte die lustige Geschichten Erzählerin natürlich die selbe Story erzählt. Und das offensichtlich in einem höchst emotional aufgeregten Zustand. Was auch sehr verständlich ist da Nina S. an diesen Tag gemerkt haben dürfte das es ihr jetzt an den Kragen gehen könnte. Tja, was hätte Nina S. aufgrund ihres monatelangen Terrors passieren können von dem bis jetzt noch nichts bekannt war? Eine schriftlich Verwarnung? Das sicherlich im mindest Fall, vor allem wäre die wahre Story ans Licht gekommen. Und zwar die über eine eifersüchtige, beleidigte Kollegin die einen anderen Mitarbeiter aus diesen Grund das arbeiteten mit Absicht unerträglich machte! Aber vielleicht wäre es sogar zur Fristlose Kündigung gekommen? Verständlich also das man hier sehr emotional ist und heulten könnte.

Die Tante dürfte daher über das Leid ihrer armen kleinen Nichte ausgesprochen entsetzt gewesen sein. Wie konnte es nur möglich sein das ihre kleine in diesen Betrieb von so einen skrupellosen Kollegen belästigt wird, und doch niemand etwas dagegen unternimmt? Da musste sie natürlich sofort wissend einschreiten, es war ja schließlich ihre liebe kleine Nichte. Es war auch logischerweise eindeutig beweisbar dass Nina S. die Wahrheit erzählte. Sie hatte schließlich jedem sehr offenherzig die Chats unseres privaten Streits gezeigte bei dem wir uns gegenseitig Nettigkeiten an den Kopf geworfen hatte. Dummerweise sind ihr dabei ihre eigenen Beschimpfungen und Drohungen entfallen. Diesen Streit den Nina S.  in Wahrheit selbst vom Zaun gebrochen hatte, indem sie begann mich vor Kollegen schlecht zu machen und diese gegen mich aufzuhetzen, nachdem sie gemerkt hatte das ihre bisherigen über Monate hinweg andauernden hasserfüllten Blicke und Sticheleien mich einfach kalt ließen.

Leider sind Nina S. wie erwähnt wohl all diese netten kleinen Details aus dem Gedächtnis abhanden gekommen, obwohl sie in den originalen Chats heraus zu lesen gewesen wären. Man muss korrekter Weise dazu erwähnen das Nina S. wie erwähnt in einem emotional sehr aufgewühlten Zustand war. Es ist daher verständlich das es in solch einer Situation bei machen Meschen zu motorischen Problemen kommen kann und sie z.b dann zwanghaft und unkontrolliert den „Löschen Button“ in ganz bestimmten Textfeldern eines Whats App Chats betätigen. Solche motorischen Störungen sind wie man sieht also eine ziemlich schlimme Sache. Und man kann hier auch der betroffenen Person natürlich unmöglich einen Vorwurf machen. Sie leiden sehr, vor allem da auch ihr Sprachzentrum von diesen Störungen betroffen ist, und sie dadurch Dinge sagen die sie eigentlich gar nicht so meinen.

So kam es das nun diese charakterstarke und selbstbewusste Truppe um den zweiten Geschäftsführer Ing. Dietmar Radler oben im Büro herum beisammen saß um sich über meine Wenigkeit, DAS PROBLEM zu beraten. Ja es war klar, es ging so nicht mehr weiter, es gab ja bekanntermaßen immer wieder Schwierigkeiten mit Mir und Nina S., das hatte schließlich jeder gehört. Sie hatten ja auch alle ausgesprochen vorzüglich gute Ohren! So konnte Nina S. mit ihren Gefolgsleute dem Betriebsleiter, ihrer Abteilungsleiterin und ihrer netten Tante die fantasievolle Geschichte vom Stalker Kollegen bei Radler präsentieren. Komischerweise wollte Mich den Stalker jedoch kein einziger zu dieser ausgesprochen netten Präsentation einladen, und das wo ich doch so ein wissbegieriger Mensch war, der auch nebenbei sehr viel zu dieser netten informativen Gesprächsrunde hätte beitragen können. Vor allen durch mindestens 6 Zeugen die ein äußerst interessantes Bild auf die Präsentation Vortragende und diese gesamte schöne Runde ermöglichen hätten können.

Und zwar das Bild einer Mobberin die gerade versucht einen Arbeitskollegen aus dem Betrieb mittels skrupellosen und noch dazu für normale Menschen absolut unglaubwürdigen falschen Behauptungen zu ekeln. Und das unter Ausnutzung der bewussten oder unbewussten Gutgläubigkeit ihrer Vorgesetzten sowie ihrer eigenen Tante. So wurde also an diesen Tag über mich Gericht gehalten. Es hatte zwar kein einziger gesehen das ich mich in der Arbeit jemals gegenüber Nina S. oder sonst einem anderen Kollegen mit beleidigenden Worten zugetan hatte oder sie gar beschimpft hätte. Aber dennoch schien es jeder der Beteiligten eindeutig zu wissen. Es war somit auch beweisbar für diese überaus intelligenten Menschen das ich einen Grund zur Entlassung gesetzt hätte, und zwar aufgrund dieser schönen romantischen Story über den enttäuschten Verliebten Stalker Kollegen, die Nina S. hier allen aufzuweisen hatte. Dazu passten natürlich auch die schönen Chat Auszügen mit denen sie reizend herum wedelte, und die sich wohl daher auch kein einziger nur ein klein wenig etwas genauer durchlesen konnte.

 

 

Guilty businessman

An diesen Abend des 16. Dezember 2013 hatten sich somit ein paar ganz besondere Menschen zusammen gefunden, die wohl auch sehr gut charakterlich zu einander passten, um so den Geschäftsführer Ing. Dietmar Radler dazu zu bewegen sein Werk zu tun. Und zwar mich den Mitarbeiter, der 4 Jahre in diesen Unternehmen gearbeitet hatte, und mit dem es bist jetzt noch nie irgendwelche Schwierigkeiten gab, nicht einmal bei den Weihnachtsfeiern, am nächsten Tag zur Kündigung zu zwingen!

Und das ohne ihm (also mir) auch nur die geringste Chance zu geben! Womit er wohl auch somit sich selbst die Chance nahm um das wahre Problem zu erkennen. Ich stand also vom Tisch auf und Radler meinte das Kepplinger mich mit nach draußen begleiten werde. So führte mich Kepplinger wie ein Polizist ab um meine Sachen zu packen. Als es dann zum Verabschieden von den Kollegen ging, konnte er offenbar einem inneren Druck nicht mehr stand halten und ließ mich alleine weiter gehen. Es war an seinem Gesicht erkennbar das er sich sehr unwohl fühlte in seiner Haut. Tja, was hätte er auch den anderen Kollegen sagen sollen die mitgekriegt hatten was wirklich passiert war? Hätten die ihn vielleicht dann auf den Fehler aufmerksam gemacht und ihn vielleicht direkt sogar darauf angesprochen? Also zog er sich so geschickt aus der Affäre. Ich selbst schritt meine Ehrenrunde im Unternehmen ab und machte mir auch die Mühe meiner besten Freundin Nina S.  noch meinen Abschiedsgruß zu übermitteln. Ich bedankte mich noch herzlichst bei ihr dafür das sie mein Vertrauen missbraucht hatte. Sie schrie mir noch nach warum ich nicht endlich einfach nach Hause ginge. Als alles verrichtet war, stieg ich in mein Auto mit dem festen Entschluss das hier das letze Wort noch lange nicht gesprochen ist und ich den Kampf gegen das aufnehmen werde was ich hier gerade erlebt hatte.

Und zwar unverkennbar ein Mobbing Szenario sonder gleichen, insbesondere durch Rufmord mit der Behauptung falscher Tatsachen durch eine eifersüchtig gewordene Kollegin die sich die Geschichte vom Stalker schnitzte weil ich sie Links stehen gelassen hatte. Und das in einem Land in dem sich Geschäftsführer wie Ing. Dietmar Radler über Facharbeiter Mangel beklagen. Hier bin ich Herr Radler! Einer ihrer vermissten Facharbeit der bei ihnen 4 Jahre im Unternehmen gearbeitet hatte. Aber dieses vermissen beruht wohl auf Gegenseitigkeit, denn merkwürdigerweise hatte ich damals auch einen Personalchef vermisst, der nicht mit seiner Handlungs und Denkweise immensen Schaden an meinem Ruf und meiner Karriere verrichtet. Aber ich möchte auf keinen Fall nachtragend sein. Jeder macht schließlich mal Fehler. Es stellt sich nur die Frage wann dieser korregiert wird? Oder will man ihn etwa aus einem ganz bestimmten sehr interessanten Grund nicht beheben?

 Jobangebote Neuhauser Verkehrstechnik 


Kündigung Neu? – Style Neuhauser Verkehrstechnik ?

Kündigungsmodel NEU für Österreich? … Neuhauser Verkehrstechnik Style ?

Die Erzwungene Einvernehmliche Kündigung

Dieser Artikel ist wieder Teil der Dokumentation zum Fall der Mutmaßlichen Verleumdung durch die EX – Kollegin Nina S. und auf meiner To Do List verzeichnet die ich beim Start dieses Blogs veröffentlicht habe. Wohl eine unfassbare Geschichte wie sie bis jetzt selten in Österreich vor gekommen ist. So hoffe ich doch zumindest. (Infos dazu oben im Header Bereich des Blogs im „Offenen Brief an die Firma Neuhauser“ und detailierter als Teil dieser Dokumentation in der Kategorie „Mein Mobbing Horror Erlebnis“) In letzterer lassen sich die Ereignisse in chronologischer Abfolge nachvollziehen, wobei ich noch eine Überarbeitung durchführen muss um den Leser den Best Möglichen Lese Genus zu ermöglichen.

Insbesondere geht es hier jetzt in diesen Artikel um die Kündigung im Detail, und wie sie von meinem Ehemaligen Arbeitgeber durch geführt wurde aufgrund der falschen Behauptungen der Ex – Kollegin.

Ein Mobbing Szenario das in Rufmord durch Behauptung Falscher Tatsachen endete.

Sinn dieser ganzen Dokumentation hier im Blog ist es, so vor allem die Öffentlichkeit über diese Ereignisse zu informieren, um so auch eventuell für jemanden Hilfreiche Informationen zu liefern um eventuell Fehler vermeiden zu können, falls dieser jemand selbst einmal in so eine, oder ähnliche Situation kommen sollte. Das ist mir ein ganz besonders großes Anliegen! Auch wenn ich glaube das dies sehr schwer sein dürfte in an Betracht praktischer Gesichtspunkte in der Realität. Ich denke auch in anderen Bezügen sind die Informationen die ich hier festhalte für bestimmte Menschen sehr nützlich, vor allem für Jobs Suchende. So etwas hat es bis jetzt noch nicht in dieser Form gegeben und somit war das auch eine weiterer Punkt der mich dazu motiviert hat. So will ich natürlich auch für mich das ganze, und meine weiteren Arbeiten festhalten.(Buch Projekte)

Durch diese Dokumentation soll ebenfalls vor allem Einblick gegeben werden, wie Mobbing und Rufmord funktionieren. Wie es sich damit in rechtlicher Sicht in Österreich verhält, und welche psychologischen Faktoren auf das Verhalten der beteiligen Personen gewirkt haben in diesen Fall den ich leider erleben durfte. Zu diesen Dingen gehört natürlich auch das Verhalten bzw. die Aktionen meines ehemaligen Arbeitgebers, die hätten anders sein können oder besser gesagt anders hätten sein müssen. In äußerster Konsequenz bei der Kündigung oder wie man das bezeichnen mag, was damals durchgeführt wurde. In diesen letzteren Punkt nun weiter unten die Rechtliche Situation in Österreich.


 Gesetzeslage in Österreich 

2015-03-29 14_12_34-Einvernehmliche Auflösung _ Arbeiterkammer

Rechtlich sieht es in Österreich so aus das kein Arbeitnehmer zu einer Einvernehmlichen Kündigung gezwungen werden darf. Hier rechts im Bild der Text der Arbeiterkammer dazu auf deren Webpage. Beide, Dienstgeber sowie Arbeitnehmer müssen einvernehmlich zu der Übereinkunft kommen das Dienstverhältnis zu lösen um eine Einvernehmliche Kündigung durchführen zu können. Es ist wohl auch klar wieso. Denn wenn einer der beiden, den anderen zu etwas zwingt, ist nie eine Einvernehmlichkeit da. Im Fall des Zwingens, durch den Arbeitgeber sei es z.b in der schlimmsten Art durch Gewalt Androhung, oder durch das schlichte Bedrohen mit der Fristlosen Kündigung, ist beides somit natürlich keine Einvernehmliche Auflösung des Dienstverhältnisses. Das Szenario ist selbstverständlich auch in andere Richtung möglich! Z.B bei einem Arbeitnehmer der so Nachteile beim Arbeitslosengeld umgehen möchte die bei seiner Selbst Kündigung entstehen würden, weshalb dieser logischerweise die Einvernehmliche vorziehen täte.

Ganz besonders Effektiv lässt sich durch den Arbeitgeber so ein Zwang ausüben, wenn auf der Fristlosen noch etwas „Nettes“ als Kündigungsgrund vermerkt ist, was den Arbeitnehmer zusätzlich unter Druck setzt. (Z.B man hätte schlecht gearbeitet, oder so wie in meinem Fall „Untragbares Verhalten gegenüber Kollegen“).

Mit solcherlei Methoden lässt sich hervorragend erreichen dass der Arbeitnehmer die Einvernehmliche unterschreibt. (Wo der Sinn, bzw. der Vorteil dieser Vorgehensweise für den Arbeitgeber liegt ist bestand eines anderen Artikels).  Jeder ARBEITGEBER sollte sich ABER im Klaren sein das wenn er so vorgeht KEINE Einvernehmliche Kündigung durchgeführt wurde, sondern etwas anders. Was das ist weiß ist selbst nicht genau? Wahrscheinlich sollte man dem ganzen Begriff die  „ERZWUNGENE EINVERNEHMLICHE KÜNDIGUNG“ betiteln, und rechtlich verankern. Dann wäre das ausüben eines solcherlei oben beschriebenen Vorgangs korrekt, und das Unterschreiben einer solchen Kündigung natürlich Rechtskonform.

Leider (wohl für manche Arbeitgeber) gibt es so eine Art der Kündigung jedoch im Österreichischen Recht nicht! Was mich hier dann wieder als Beispiel auf meinen Fall zurück führt, und wie ich durch den zweiten Geschäftsführer der Firma Neuhauser Verkehrstechnik, Herrn Ing. Dietmar Radler zu diesem unschönen, Menschen erniedrigenden  Stil der „Kündigung“ gezwungen wurde. Ich glaube die Bezeichnung ist doch treffend, so wie ich die Situation damals empfunden habe. Aber ich kann mich ja auch irren.

Übrigens ist die Firma Neuhauser ein ausgesprochen Vorzügliches Schilderherstellungs Unternehmen, bei dem ich mit guten Gewissen jedem den Kauf ihrer Produkte nur wärmstens  empfehlen kann. Man kann getrost das VOLLSTE VERTRAUEN in dieses Unternehmen haben. 

Mir wurde beinhart die Fristlose und daneben die Einvernehmliche vorgelegt. Auf Erstere war als Kündigungsgrund wie oben schon erwähnt “ Das belästigen von Kollegen“ oder “ Untragbares Verhalten gegenüber Kollegen “ vermerkt. Genau kann ich mich nicht mehr erinnern, aber auf jeden Fall konnte der zweite Geschäftsführer das erreichen was er wollte. Und zwar mich so schnell los zu werden. Ich selbst wollte das natürlich nicht, hatte jedoch logischerweise keine Wahl. Denn wenn ich nein gesagt hätte,  wäre es unverkennbar zur Fristlosen gekommen. Und wer will schon fristlos gekündigt werden weil er Kollegen belästigt mit allen einhergehenden Nachteilen so einer Kündigung? Ich hoffe die Leser erkennen die bodenlose Frechheit dahinter. Vor allem in Anbetracht dessen das sich alles durch eine Gespräch und Zeugen hätte problemlos widerlegen lassen können, und die Sache mit einer schriftlichen Abmahnung gegen die nette Ex- Kollegin abgetan gewesen wäre. Der Leser wird sich vermutlich denken können wie ich über diese „Kündigung“ und diese Respektlosigkeit entsetzt war, so wie es mit Sicherheit auch jeder andere Arbeitnehmer gewesen wäre.

brief lesen

Wie kommt nun also Ing. Dietmar Radler auf die Annahme das es so eine Art der Kündigung in Österreich geben könnte? Ist er in der Annahme das wenn er auf das Blatt Papier „Einvernehmliche Kündigung“ druckt dies auch eine ist, trotz allem wie er dabei vorgeht, und er dadurch so einen Mitarbeiter zwingt das Unternehmen zu verlassen? Ist somit mein Dienstverhältnis zum Unternehmen rechtlich gesehen noch immer offen da ich etwas Unterschieben habe was es augenscheinlich nur in den persönlichen Vorstellungen des zweiten Geschäftsführer des Unternehmens Neuhauser gibt?

Wahrscheinlich Ansichtssache eines Richters vor dem Arbeitsgericht? Wie wäre es wenn alle Unternehmen in Österreich so vorgehen würden? Was würde das für Auswirkungen haben? Brauchen wir dann die Gesetze überhaupt noch ? Was für einen Sinn haben diese? Oder ist so etwas ein NEUES Kündigungsmodel für Österreich?  Nur weiß ich bis jetzt noch nichts davon? Wie dem auch sei?

Wenn ich auf einen Opel, Mercedes schreibe und dann damit herum fahre, ist es wohl auch noch lange nicht deswegen ein Mercedes, und  mit ziemlicher Sicherheit immer noch ein Opel. Oder etwa nicht?(nichts gegen Opel, tolle Autos). Und wenn ich dies wirklich machen würde, täten mich die Leute vermutlich doch ein klein wenig komisch ansehen?!

Aber Vielleicht irre ich mich und man kann so Wunder damit bewirken? Einfach irgendetwas mit dem Wort beschriftet welches für das steht was ich mir gerade wünsche, und meine sehnlichsten Träume werden wahr! 

Also ich hätte gerade Lust auf Pizza. Ich schreib das dann Mal auf das trockene Brot in der Küche.  😉

Schließlich passieren ja manchmal Wunder 🙂


Wie genau meine Kündigung abgelaufen ist können die interessierten Leser im zweiten Teil des Artikels lesen in dem ich diesen

Horror Tag und die Ereignisse am Vortag genau schildere.

Link Tipp Arbeiterkammer Österreich:

Die Einvernehmliche Kündigung


Buy VIp2

 Mehr Infos findest du hier im Artikel des AM Magazins


Bildungsniveau muss steigen?

Bild von Bezirksrundschau Linz-Land aus Beitrag „Das Bildungsniveau muss steigen“ auf http://www.meinbezirk.at

Der Fachkräftemangel macht sich auch in Linz-Land bemerkbar. Zahlreiche Betriebe können keine Aufträge mehr annehmen, weil sie zu wenige Fachkräfte haben. Die BezirksRundschau versuchte, gemeinsam mit Unternehmern, Politikern und Interessensvertretern das Problem zu erörtern und Lösungsansätze zu finden.(Quelle Bezirks Rundschau)


„Das Bildungsniveau muss steigen“…

Herr Dip. Ing. Dietmar Radler (oben im Bild) scheint als zweiter Geschäftsführer der Neuhauser Verkehrstechnik (Pucking Oberösterreich) vorbildlich diese Meinung bei einer Podiumsdiskussion der Bezirks Rundschau vertreten zu haben.

Die Fragestellung des Fachkräftemangels wurde hier bei dieser Herz erwärmenden Runde unter Politikern, Unternehmern und Interessenvertretern wie der Wirtschaftskammer anscheinend ohne einen einzigen dieser offensichtlich heiß begehrten Fachkräfte geführt. Sie müssen  wohl ausgestorben sein? Denn sicher wäre die Meinung eines dieser Exemplare die offensichtlich bereits von der Bildfläche unserer Erde verschwunden sind sehr interessant für die Runde gewesen.

Aber falls es doch noch irgendwo ein paar dieser besagten Art geben sollte, werden diese vermutlich gerade damit beschäftigt sein eine Podiumsdiskussion darüber zu führen wie man den Arbeitgeber Mangel in Bezug auf Faire Löhne, qualifizierte Führungskräfte und gutes Management beheben könnte.

Archäologische Ausgrabungen ergaben:

Die Spezies der deutschsprachigen Fachkräfte hatte offensichtlich eine subtile Vorliebe für Faire Löhne, gute Arbeitsbedingungen und qualifizierte Führungskräfte. Der Evolutions Bedingt entstandene Mangel an dieser Ressource führte dann leider zum aussterben dieser Rasse und dürfte über kurz oder Lang auch zum Aussterben der Spezies Manager führen. 


Buy VIp2

 Mehr Infos findest du hier im Artikel des AM Magazins


Die Wahrheit ist sie wollte mich vergewaltigen, hat mich geschlagen und mich gestalkt

Das ist die Fortsetzung zum ersten Teil des Artikels Unser Rechtssystem sucks?….Oder doch eine tolle Möglichkeit zur wahren Gerechtigkeit durch freie Meinungsäußerung.

….

Im ersten Teil habe ich anhand meines persönlichen Erlebnisses (Ein Überblick dazu hier,...Mobbing, Rufmord, Verleumungsanzeige gegen Ex -Kolegin, und so weiter, das ganze ist noch im Laufen…) verdeutlicht wie das österreichische Rechtssystem funktioniert und welche Auswirkungen das auf die Wahrheitsfindung im Zusammenhang mit Rufschädigenden falschen Behauptungen hat, die meist auch extrem oft in Zusammenhang mit Mobbing Handlungen in der Arbeitswelt auftreten.

Fortsetzend zum ersten Teil des Artikel lässt ich somit schließen, das ich folgende tolle Möglichkeit hätte die Wahrheit über die Ereignisse im Zusammenhang mit der Ex- Kollegin endlich bekannt zu geben… 

So eine Wahrheit wie sie Nina S. hier  über mich geschildert hat und die du unbedingt zuerst lesen solltest bevor du das unten folgende ließt.


Nina S. hatte begonnen mich  2012 in der Arbeit zu belästigen. Sie belästigte mich dann langsam auch immer mehr mit Sexuellen Anspielungen und warf mir laufend lüsterne Blicke zu.

Sie sprach mich in der Arbeit an und versuchte mich in irgendwelche Gespräche zu verwickeln. Damals hatte ich Probleme in meiner Ehe und Nina S. drängte mich dazu Schluss zu machen. Auch jede andere Frau an der ich auch nur ansatzweise Interesse zeigte, versuchte sie schlecht zu reden. Sei es ihre Abteilungsleiterin, andere Kolleginen oder Frauen zu denen ich privat Kontakt hatte. Sie teilte mir mit das sie mich mag und deshalb so gerne mit mir in der Arbeit Pause macht.

Sie suchte immer mehr den Umgang zu mir, und ihre Sexuellen Anspielungen wurden immer stärker. Das ganze war Angangs noch harmlos und wir verstanden uns so auch ganz gut. Mein Kontakt zu ihr war rein Kollegial, aber sie suchte immer mehr den privaten Kontakt zu mir. Das ging so eine Zeit dahin und wurde langsam immer schlimmer. Es ging sogar so weit das sie mich dann zu vergewaltigen versuchte als wir eines Abends unter Kollegen in einem Nachtclub unterwegs waren. Sie wurde zudringlich und berührte mich an Körperstellen. Ich fühlte mich sehr unwohl dabei. Sie roch nach Alkohol, es war unerträglich. Sie meinte das es jetzt an der Zeit wäre gemeinsam Probe zu Schlafen in dem Haus das sie erben wird.

Ich habe ihr deutlich zu verstehen gegeben das aus dem nichts wird, doch sie ließ einfach nicht locker und versuchte mich immer wieder zu überreden. Ich war dann heil froh als sie endlich von mir abließ und es bei einem anderen Kollegen versuchte. Als sie bei diesen dann auch abblitzte, fuhr sie mit einem anderen Typen nach Hause und ich hatte an diesen Abend endlich meine Ruhe um mit meinen Kollegen zu feiern.

Ein weiters Mal als wir wieder Abends unter Kollegen ausgingen, tanzte und Flirtete ich mir einer anderen Frau. Nina S. die an diesen Abend als Taxi Dienst für uns Kollegen fungierte, und mit der ich an diesen Abend glaube ich keine 5 Sätze gewechselt hatte, fing dann damit an am  Montag in der Arbeit an zu behaupte das ich sie Lieben würde. Sie jedoch sich mit mir nichts vorstellen könne. Als ich sie darauf ansprach zog sie ihre Behauptung zurück und entschuldigte sich als ich ihr dann mitteilte das ich keinen Kontakt mehr zu ihr will. Ich dachte mir schon das sie wahrscheinlich auf Sex aus ist oder noch schlimmer in mich verliebt sein muss. Das wollte ich testen. Um es heraus zu finden teilte ich ihr mit das ich in sie verliebt wäre, um zu sehen wie sie reagiert. Sie schien sauer zu sein weil ich sie so offen darauf ansprach, dass ich geglaubt habe sie sei in mich verliebt.  Sie gab mir einen Korb und meinte das nicht jede Frau auf mich stehen würde. Ich war total Froh das mein Verdacht nicht korrekt war. 

Eine Zeit Lang ging dann wieder alles gut, und wir hatte wieder normalen kollegialen Umgang. Doch bald belästigte sie mich wieder in der Arbeit und zwang mich dazu mit ihr private Gespräche zu führen. Auch per What App schrieb sie mich immer und immer wieder an. Ich wollte das nicht, aber hatte Angst vor ihr und schrieb ihr deshalb immer zurück. Angst hatte ich wegen meinen Job. Ich wusste das Nina S. Macht über gewisse Vorgesetze hatte und diese um den Finger wickeln konnte. Ich wusste das sie Abweisung nicht vertragen konnte und das sie dafür sorgen konnte das ich meinen Job verliere. Ihr Problem mit Abweisung spürte ich immer wenn ich ein wenig auf Abstand zu ihr ging. Ich merkte das sie beleidigt war und zum spinnen begann.

Sie wurde mit der Zeit wieder immer aufdringlicher, und sie stalkte mich regelrecht über Monate. Es war grauenhaft ich hatte keine Ruhe vor ihr. Nicht in der Arbeit und auch nicht privat. Immer und immer wieder suchte sie den Kontakt zu mir. Sei es in der Arbeit oder per Chat. Sie lud mich auch immer wieder zum gemeinsamen Fortgehen ein.

Es war ein Horror. Ich hatte Angst in die Arbeit zu fahren. Ich wusste das sie mich wieder ansprechen wird. Sie nutzte jede Möglichkeit dazu. Oft sagte ich das ich jetzt keine Zeit habe. Aber das half alles nichts. Sie ignorierte das komplett. Ich bekam dadurch schon Probleme mit meiner Haut. Ich muss dazu sagen das ich eine sehr Empfindliche Haut habe.

Ich hoffte das sie irgendwann das Interesse an mir verliert. Vielleicht dann wenn sie merkt das ich in einer fixen Beziehung bin. Ich versuchte wieder irgenwie auf Abstand zu ihr zu gehen und teilte ihr wieder mit das ich keine privaten Umgang mehr mit ihr will. Sie fing darauf hin an mich mich per Chat zu beschimpfen und zu beleidigen. Sie machte mir gegenüber Gefährlichen Drohungen. Sie bedrohte mich mit gewaltigen Konsequenzen.

Ich redete mit meinen Abteilungsleiter und meinen Kollegen, aber keiner schien das ernst zu nehmen. Als ich dann in einer fixen Beziehung war, hatte ich endlich Ruhe vor ihr für ein paar Monate. Ich hatte wieder das Gefühl das sie auf mich spinnt und beleidigt war. Sie konnte nicht mehr mit mir Kollegial umgehen und ging mir aus dem Weg.

Doch wieder nicht für lange, denn sie fing dafür an, hinter meine Rücken in der Abreit schlecht über mich zu reden und mir Problem zu machen. Anfangs waren es ganz harmlose Dinge wie kleine Sticheleien oder abwertende Bemerkungen. Sie warf mir immer wieder Hasserfüllte Blicke zu. Das steigerte sich langsam immer mehr. Sie machte meinen Charakter schlecht und erzählte das ich mich durch die Gegend vögele. Sie versuchte meine Kollegen gegen mich auf zu hetzen und mich grundsätzlich schlecht zu machen. Das musste ich stoppen da es hier um meinen Job ging. Ich schrieb sie deshalb per Chat an. Sie fing dort zu streiten an, und mich wieder zu beschimpfen und zu beleidigen. Sie bedrohte mich auch wieder. Diesmal noch deutlicher. Sie meinte das sie mich aus der Firma ekeln wird. Sie beschwerte sich das ich sie wie Luft behandelt hatte und machte mir Vorwürfe das ich sie schlecht behandelt hätte.

Ich teilte ihr mit das ich mich an die Vorgesetzten wenden werde wenn sie nicht damit aufhört mir in der Arbeit Probleme zu machen und erzählte alles meinem Abteilungsleiter.

Dieser nahm die Sache aber offensichtlich wieder nicht ernst. Nina S. hörte trotz meiner Warnung nicht auf mich im Betrieb schlecht zu machen. Sie trieb es immer schlimmer und sie fing an mir mit arbeitstechnischen Sabotagen das Leben in der Arbeit zu erschweren. Sie schlug mich auch in ihrer Wut sogar in der Arbeit, wenn kein anderer anwesend war, oder schlug mir Türen entgegen und solch ähnliche Dinge. Das machte sie so das man ihr nichts nachweisen konnte.

Bei ihren arbeitstechnischen Sabotagen ging sie so vor das sie mir Aufträge zu spät übergab oder sie sogar fälschte damit ich Arbeiten umsonst machte. Jeden Tag und das mehrfach. Sie versuchte so zu erreichen das ich Fixe Abgabetermine nicht einhalten konnte. Immer wieder machte sie abwertende Bemerkungen zu  meiner Arbeit und machte mich bei ihre Abteilungsleiterin, und ihren Kollegen schlecht.  Sie trieb das immer höher, indem sie mich vor weiteren Vorgesetzten schlecht machte.

Sie stellte immer wieder falsche Behauptungen gegenüber Kollegen und Vorgesetzten auf. Das natürlich hinter meinem Rücken. Sie behauptete sogar das ich sie Stalke, beschimpfe, beleidige und das noch dazu in der Arbeit. Das wusste ich anfangs noch nicht, aber ich bekam logischerweise einen immer grösseren Verdacht, da sich vor allem plötzlich die Vorgesetzten merkwürdig verhielten. Ich sprach sie immer wieder in der Arbeit auf ihr Verhalten an mit der Bitte dies abzustellen. Vor allem wegen meines Verdachts das sie hinter meinem Rücken falsche Dinge über mich behauptete, aber besonders wegen ihren arbeitstechnischen Sabotagen.

Ich bettelte sie auf Knien an, das sie mir bitte nicht meine Leben zerstören soll, weil dieser Job das einzige ist was ich noch habe. Ihr war das aber Egal und sie sagte das sie sich an mir rächen wird, weil ich sie links stehen habe lassen und ich nichts dagegen machen werde können weil sie den Betriebsleiter und ihre Abteilungsleiterin unter Kontrolle hat. Sie sagte auch das ich jetzt dafür bezahlen werde das ich nicht mit ihr ins Bett gegangen bin.

Irgendwie gelang es mir sie dann doch sie zu beruhigen und ich hoffte das sich jetzt alles legen würde.  Aber es wurde immer schlimmer als sie merkte das ich sie nur Beruhigen wollte und trotzdem nicht mit ihr wirklich ins Bett will. Sie begann dann damit es dann noch schlimmer zu treiben.

Ich konnte das ganze einfach nicht glauben. Ich sprach deshalb auch immer wieder mit meine Abteilungsleiter und wendet mich an immer mehr Kollege mit der Bitte um Hilfe. Ich hatte Angst um meinen Job.  Ich konnte so nicht mehr arbeiten, vor allem aufgrund ihrer arbeitstechnischen Sabotagen. Meine Aufträge konnte ich logischerweise nicht mehr fristgerecht erfüllen. Ich war verzweifelt und hoffte das wenn ich mich direkt an den Chef wende, ich ihr Mobbing so endlich stoppen kann. Aber ich konnte ihr bis jetzt nichts nachweisen. Wer würde mir schon glauben. Wie sollte ich ihr nachweisen das sie mich sabotierte und das sie hinter meinem Rücken irgendwelche Dinge über mich behauptet hat. Sicher konnte ich mir ja nicht wirklich sein. Es hätte ja auch jemand anders sein können.

Als ich sie dann sogar auf meinen Verdacht offen ansprach, das sie hinter meinem Rücken irgendwelche Dinge über mich behauptet haben muss, leugnete sie alles. Sie spielte mir etwas vor. Bald merke ich jedoch immer mehr das sie alle gegen mich aufgehetzt hatte. An dem Tag als ich ihr mitteilte das ich mir jetzt sicher bin das sie hinter meinen Rücken irgendwelche Lügen über mich im Betrieb verbreitet hat und ich auch endlich den Beweis für ihre arbeitstechnischen Sabotagen hatte, teilte ich ihr mit das ich mir jetzt das nicht mehr gefallen lasse. Ich sagte ihr das ich mich jetzt an den Chef wenden werde.Darauf schrie sie mich voller Wut an….

Ja weil du da jetzt alle Möglichen Leute in die Sache hinein ziehst.

Am selben Tage stachelte Nina S. ihre Falschen Behauptungen beim zweiten Geschäftsführer hoch. Ihre Abteilungsleiterin und der Betriebsleiter waren auch mit von der Partie. Beide konnte sie offensichtlich gut von ihren falschen Behauptungen überzeugen, da keiner von ihnen mich befragte um heraus zu finden ob es stimmen könnte. Sogar die Tante von Nina S. gesellte sich per Telefon dazu, und äußerte sich auf diese Weise beim zweiten Geschäftsführer über mich. Diese Tante ist eine Person die mich sehr gut kannte und sehr gut bescheid wuste da sie nie im Betrieb gearbeitet hat, und die mit mir noch nie ein Wort gewechselt hatte. Also konnte sie dem Geschäftsführer logischerweise alles sehr gut erklären und war neben der befreundeten Abteilungsleiterin von Nina S. Somit eine weitere perfekte Zeugin.

Der ärmste war von diesen Rudel von Menschen umzingelt, die alle schöne Dinge über mich behaupteten. Vermutlich war er dadurch so geschockt das das er vergaß mich zu fragen was ich zu all diesen Behauptungen und Vorwürfen sage und legte mir am nächsten Tag unter Missachtung aller arbeitsrechtlichen Aspekte, die Fristlose und Einvernehmliche Kündigung vor.

Er war offensichtlich in einem derartigen Schockzustand, so das es in einem Embrional Geistig – Emotionalen Zustand zurück geworfen wurde. Denn er vergaß offensichtlich komplett auf das was wir alle meist im Kleinkind Alter beigebracht kriegen. Und zwar…

Hör nicht auf das was dir andere Leute erzählen. Vor allem wenn sie es über jemand anderen tun.  Prüfe immer was man dir sagt.

Das hätte der zweite Geschäftsführer leicht machen können indem er alle Beteiligten zusammenholt zu einem Gespräch. Dort hätte er sehr schön die Möglichkeit gehabt die falschen Behauptungen von Nina S. zu erkennen. Denn ich hatte glücklicherweise viele Zeugen über die Ereignisse. Ich habe auch bewusst darauf geachtet das ich immer nach Möglichkeit unter Zeugen mit Nina S. gesprochen habe, weil ich wie schon oben erwähnt diese Böse Vorahnung hatte das sie mir etwas unterstellen wird.

Aber leider war der zweite Geschäftsführer wie gesagt in diesen Schockzustand gefallen und konnte so bedauerlicherweise seiner Fürsorgepflicht als Arbeitgeber nicht nachkommen und dieses kleine klärende, wahrscheinlich ca. 15 -20 Minütige Gespräch führen. So wurde ich also zur Kündigung gezwungen.

Auch nachdem ich nicht mehr im Betrieb war, machte Nina S. mich weiterhin schlecht, um so auch die restlichen Kollegen gegen mich aufzuhetzen bei denen sie das noch nicht geschafft hatte. Diese Kollegen hatten Angst vor ihr. Denn sie hatte etwas anders erlebt. Etwas anders als das was Nina S. herum erzählt hatte. Sie wusste was wirklich passiert war und sie wussten das es ihnen auch passieren konnte. Sie belästigte meine ehemaligen Kollegen immer wieder und suchte den Kontakt zu ihnen.

Sie erzählte jetzt allen ihr Märchen und sie fragte meine Kollegen…

Ich spinnt doch jetzt nicht auf mich ? Ich weiß auch nicht wieso das der Daniel getan hat? Ich habe ihm doch nie etwas getan! Es war keine andere Möglichkeit mehr da, als dass er gekündigt hat werden müssen.

Auch solch nette Aussagen wie…Hey schreibst du eh nicht mit dem Daniel? Du musst aufpassen, sonst stalkt er dich auch waren zu vernehmen.

Als ich es dann wagte sie dazu zu bewegen ihre Falschen Behauptungen zurück zu ziehen, zeigte sie mich sogar wegen Stalking an, da ich ich 4 Nachrichten schrieb. Bei dieser ihrer Anzeige erzählte sie natürlich auch die selbe Geschichte. Ist ja klar! Warum etwas bei der Polizei ändern was in dieser Firma doch so gut funktioniert hatte. Sie fälschte dazu auch den kompletten Chat um mir so noch besser Stalking unterstellen zu können.

Bei der Polizei war man jedoch nicht ganz so geschockt wie es offensichtlich die Führungskräfte des Unternehmens waren. Die Sache wurde schnell aufgeklärt, da  man mich oh Wunder befragte. 

Nun habe ich Angst vor Nina S. Ich kann nicht mehr in die Öffentlichkeit gehen weil ich Angst habe das ihr über den Weg laufe und sie mich wieder bedroht und zu vergewaltigen versucht. Mein Leben ist zerstört, sie hat meine Karriere kaputt gemacht und ich habe Angst das sie mir ihn ihrem Hass noch schlimmer Dinge unterstellt um mir so noch weiter zu schaden. 


Ich habe hier anhand dieses oberen Beispiels zeigen wollen wie man sich um falsche Behauptungen ein schönes Märchen stricken kann, um sie so glaubhafter zu machen. Das mit dem Ziel um jemanden so zu Schaden. So wie es Nina S. bei den Vorgesetzten und Kollegen in meinem ehemaligen Unternehmen und später auch bei der Polizei gemacht hatte.

Und ich wollte damit auch dem Leser zeigen wo hier das Problem im österreichischen Rechtssystem ist.

Denn ich würde mit solcherlei Falschen Behauptungen und meinem Münchhausener Lügenmärchen um diese, vor Gericht sehr wahrscheinlich davon kommen wenn Nina S., durch diese meine Falschen Behauptungen selbst ihren Job verloren hätte und dann gegen mich Strafanzeige wegen Verleumdung eingereicht hätte.

So wie Nina S. bist jetzt bei meiner Anzeige gegen sie davon gekommen ist. Aber noch ist nicht aller Tage  und noch sind die neuen Beweise nicht eingereicht  für die Wieder Aufrollung des Strafverfahrens 😉

Für das Gericht ist es bei einer Verleumdung Anzeige paradoxerweise nicht relevant ob der Täter gelogen und wie viel er gelogen hat bei seinen Falschen Behauptungen. Man könnte noch so viele Beweise für die Lügen vorbringen können und es würde nichts bringen. Denn das Gericht möchte offensichtlich vor allem nur den Beweis das der Täter diese falschen Behauptungen gemacht hat um das Opfer der Behördlichen Verfolgung aus zu setzten. Und das mit Absicht. Die Absicht das Nina S. mich aus dem Betrieb ekeln wollte ist dabei nicht relevant.

Und so ein Beweis wäre z. B die beweisbare Aussage des Täters das er das Opfer ins Gefängnis bringen will.

Ich glaube es ist allen klar wie unrealistisch so etwas ist und wie schwer es wäre so einen Beweis zu bekommen als Opfer.

So wie hier in meinem Fall geht es den Opfern aber nicht darum Recht bei der Verlumdungsanzeige zu bekommen, sondern einfach nur darum das gezeigt wird das der Täter gelogen hat. Warum? Weil man einfach seinen Job wieder haben möchte.

Leider kann man aber niemanden wegen Lügen anzeigen. Und es wird auch hier sehr schön ersichtlich das ein Mobbing Gesetz unabdingbar ist. 

Den auch mit anderen Rechtsmitteln würde man es gegen so einen Tat wie oben gezeigt sehr schwer haben wenn es zu keinem messbaren Finanziellen Schaden gekommen ist oder sonstige messbare Schäden beim Opfer.


Um auf das obige Beispiel mit meinem Märchen noch genauer zurück zu kommen…

In dem Beispiel oben unterstelle ich Nina S. also fälschlich Sexuelle Belästigung, Versuchte Vergewaltigung, Nötigung, Körperverletzung und Stalking um ihr dadurch zu Schaden.

Wären solche falschen Behauptungen bei denen ich ordentlich zu den wahren Erignissen dazu gedichtet und übertrieben hätte, glaubhaft für andere Personen gewesen? Das alles mit der Begründung das ich dies alles selbst doch so wahr genommen habe. Was ich mit Sicherheit nie hätte, außer ich würde psychische Probleme haben und unter Halluzinationen leiden. Nein, keiner würde mir die Geschichte glauben. Außer man hätten einen Grund gehabt sie glauben zu wollen 😉

Oder wären meine Falschen Behauptungen doch vielleicht glaubhaft gewesen?

Ich würde das alles natürlich niemals so behaupten. Warum nicht? Ganz einfach weil es erstens die pure Frechheit wäre und zweitens nicht der Wahrheit entsprochen hätte. Und es ist allgemein bekannt das die Wahrheit über kurz oder lang immer ans Licht kommt. Und das hätte dann für mich ein wenig doof ausgesehen

😉 


Als Vergleich kann sich der interessierte Leser, die tatsächlichen Ereignisse im Zusammenhang mit dieser netten Ex- Kollegin Nina S. in diesen Video hier ansehen.(Inklusive vieler Beweismittel) Glaub mir es ist faszinierend zu sehen wie sich Nina S. um Kopf und Kargen gelogen hat. Und ihr könnt dann auch so sehr schön sehen wie ich selbst die Wahrheit zu einem Lügenmärchen im obigen Beispiel gemacht habe, nach der Methode die Nina S. angewendet hat bei ihren Falschen Behauptungen gegenüber mir.

Für mich war es damals extrem faszinierend, als ich dies bei Nina S. miterleben durfte, denn ich habe zuvor noch nie solche Menschen gekannt. die so etwas fertig bringen.

In diesen Sinne! Immer schön bei der Wahrheit bleiben Leute 🙂

Wahrheitsfindung Konzept

Benjamin Drews rocks

Ein Junge der gerade im Rampenlicht der Medien steht. Sein Video gegen Mobbing begeistert die Massen.

Still steht der Junge mit schwarzem Pullover vor einer weißen Wand und hält handbeschriebene Zettel in eine Kamera. Im Hintergrund läuft Klaviermusik. Der Blick des Jungen ist leer, fast ein wenig traurig und seine Botschaft hingegen unmissverständlich:

 

Er will ein Zeichen gegen Mobbing setzen.

Das Video wurde vergangen  Sonntag hochgeladen und hat sich rasant unter Facebook-Nutzern verbreitet. Mehr als 1,5 Millionen Mal aufgerufen und fast 60.000 Mal geteilt. Viele bewundern den Jungen für seinen Mut und rätseln zugleich, welchen Leidensweg er wohl hinter sich hat.

 

Der Junge heißt anscheinend im Wahren Leben ein wenig anders und kommt aus einer Kleinstadt in Ostfriesland.
 „Keine Sorge, ich bin nicht suizidgefährdet“, sagt Drews im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Mobbing habe für den ehemaligen Hauptschüler allerdings lange Zeit zum Alltag gehört. Hänseleien, meistens wegen seiner Körperfülle, verfolgten ihn seit frühester Kindheit.

„Leute, niemand ist weniger wert, nur weil er …“

ist die Aussage von Benjamin 


Eine riesige Welle der Solidarität und des Respekts

Benjamin schreibt:

„Sie verletzen ihren Körper, da sie denken, dass sie anders sind. Sie haben Selbstmordgedanken!“ Benjamin Drews sagt, dass er sich früher mit einer scharfen Klinge in den Unterarm geritzt hat. Der Gedanke, nicht mehr auf der Welt sein zu wollen, sei ihm jedoch sehr selten gekommen und man kein Angst haben müsse das er Selbstmord Gefährdet sei.“


Diese Phänomen derrrs Ritzen habe ich erst auch vor kurzer Zeit kennengelernt im Zuge des AM Magazins Projektes. Ich war entsetzt das ich feststellen musste das es im Internet auf verschiedenen Portalen im Untergrund so zu sagen fast schon Netzwerke gibt.
Dort sind Menschen die sich so etwas regelmäßig antun. Weitestgehend sehr Junge Menschen, die hier in ihren Leben schon in so jungen Alter schwerwiegende psychische Schäden davon getragen haben.Folgen die grundlegend nur auf eines zurück zuführen sind:

Der Umgang der Gesellschaft mit sich selbst. Darunter fallen ganz bestimmte Verhaltensformen zu denen auch Mobbing gehört.

 


 

Diese Menschen sind nicht anders als du oder ich. Nein! Meist sind es sogar bessere Menschen. Mit mehr Intelligenz und mehr Charakter als die meisten von uns je haben werden.Diese Menschen habe eine Veranlagung die die meisten von uns nicht haben, oder verloren haben, und zwar die des STARKEN FÜHLENS.Sie werden in Psychologische Betreuung geschickt, was auch klar zu befürworten ist, bevor etwas schlimmeres passiert. Doch das ist nur die Bekämpfung des Symptoms!

 In Wirklichkeit sind wohl eher WIR die Ursache.
WIR Alle gemeinsam.
Die die es TUN und die die stillschweigend ZUSEHEN.
Wir alle tun ihnen so etwas an!
Warum?

Vor der Veröffentlichung des Videos hatte Benjamin Angst. Er war sich nicht sicher wie die Menschen darauf reagieren würden. Er befürchtete das er wieder nieder gemacht werden könnte.

Doch es kam ganz anders. Eine Welle der Solidarität und des Respekts brach über dem Jungen hinein. Viele Tausend Menschen schickten ihm Freundschaftsanfragen, gratulierten ihm zu seinem Mut.und berichteten ihm vom ihrem eigenen Leiden.

Benjamin gab manchen Menschen das Gefühl zurück, das sie vielleicht längst für verloren hielten.

 

 

Und zwar:

Du bist nicht allein.

Oder wie er im Video schreibt: „Nur gemeinsam können wir etwas tun!“


 

Für Benjamin beginnt nun ein neues Leben, er sucht einen Arbeitsplatz. Ich wünsche ihm alles gute dazu und hoffe das er einen guten Arbeitsplatz findet der Mobbing SAFE ist.

Ich würde mir von ganzen Herzen wünschen ihm mit dem AM Magazin jetzt schon die Möglichkeit bieten zu können den richtigen Arbeitgeber finden zu können.

Leider ist das AM Magazin noch nicht in dem Station ihm dieses Service bei der Jobsuche bieten zu können. Und zwar das Jobsuche Service

Mobbing Sichere Arbeitsplätze

Benjamin hat mich um so mehr motiviert hier in diesen Punkt und mit dem AM Magazin weiter zu machen. Er soll nicht auch noch in der Arbeitswelt miterleben was ich selbst bei meinem Ehemaligen Arbeitgeber der Neuhauser Verkehrstechnik mitbekommen musste.

Hier muss gehandelt werden! Gerade heute ist mir das wieder sehr deutlich geworden durch eine Nachricht die ich erhalten habe.

In dieser Nachricht ist ersichtlich:  

Die Ex -Kollegin die dafür verantwortlich war, das ich durch ihre rufschädigenden Falschen Aussagen im Betrieb meine Job verloren hatte…Hat nun den selben Anwalt wie diese Firma. Und ich frage mich wieso? Was steckt dahinter? Der Betrieb weiß genau das diese Person mich beroht hatte und das die Behauptungen die sie über mich aufgestellt hatte falsch waren. Dies alles ist mittlerweile klar bewiesen.

Es hat wohl niemand damit gerechnet das der Mitarbeiter sich zu wehren beginnt der seinen Job und seine Würde verloren hat?

Es hat wohl niemand damit gerechnet das er rechtliche Schritte gegen die Kollegin einleitet und einen Webseite nochdazu eröffnet?

Tja

Es muss wohl daher ein sehr großer Zufall sein das diese Kollegin nun den selben Anwalt wie die Firma Neuhauser Verkehrstechnik besitzt.

Wie auch immer? Das was mir passiert ist soll nicht noch anderen passieren und dafür steht das AM Magazin.


 

Auf jeden Fall scheint Benjamin auch gerne zu singen wie in seinem Facebook Profil ersichtlich ist. Auch hier wünsche ich ihm alles gute falls er vor hat sich in diesen Punkt weiter zu entwickeln. Das war ich gehört habe, wirkte auf mich sehr talentiert!

Und ich würde ihm auf jeden Fall den Erfolg in diese Punkt sehr gönnen! Denn es würde so vor allem zeigen das Menschen die gemobbt werden meist echt was auf dem Kasten haben!

Respekt Benjamin! Du bist Weltklasse!

Zeig den Mobbern wo es lang geht 😉

Weiter im Krimi

Weiter im Krimi

Dieser Beitrag ist wohl eher wieder zur Dokumentation für mich im Fall der Mutmaßlichen Verleumdung durch Nina S. im November – Dezember 2013, in der Firma  Neuhauser Verkehrstechnik.

Eine nette Ex – Kollegin unterstellte mir damals eine Straftat und dichtete ein schönes Märchen um diese Behauptung herum, um mich so aus dem Betrieb zu bekommen.

Ich habe vor ca. 1 Monat die Belegschaft über meine Seite informiert um so meinen Ruf wieder herzustellen und um vielleicht auch so für mich noch ein paar offene Fragen zu beantworten.

Ich muss sagen mir dies erschreckend gut gelungen ist! Mir ist es dadurch möglich geworden im Austausch mit verschieden Personen,  mehr Klarheit in die Sache zu bringen.

Unter anderem auch durch diesen Beitrag.

Ich wollte noch vor einigen Wochen versuchen Markus Neuhauser selbst noch einmal telefonische zu erreichen, bevor sich für mich diese Informationen die ich jetzt erhalten habe, aufgetan haben.

Ich wollte das Unternehmen wiederholt bitten bei der Aufklärung der Sache mit zu helfen, indem mir einfach ein paar Fragen beantwortet werden. Das hat sich mittlerweile erübrigt, und es ist für mich jetzt kein Zeitdruck mehr da.

Ich werde in einem bald erscheinenden Podcast ausführlicher  darüber sprechen und das vor allem wieder für mich zur Dokumentation . Vielleicht hat auch irgendwer sonst seinen Nutzen daraus, das ich hier im Blog alles öffentlich  zugänglich mache.

Es war vor allem sehr interessant für mich zu sehen gewesen, wie gewisse Personen denken.

Im zusammen Hang dessen möchte ich diese Sätze in den Raum stellen die mir im Kontakt zu verschiedenen Personen in den letzten Wochen in Erinnerung sind.

Es gibt Leute die es nicht interessiert was vor so langer Zeit passiert ist.

Das kann es doch nicht sein. So geht das nicht, was die hier treiben.

Gibt es keine Rechte in Österreich?

Soll ich auch versuchen jemanden im Betrieb eine Straftat zu unterstellen, damit ich ihn so aus dem Betrieb mobben kann?

Vielleicht sollte ich auch mehr schleimen.

Ich bin nicht mit dem Betriebsleiter auf FB befreundet. Was bedeutet das für mich?

Es ist ein komischen Gefühl im Betrieb. Ich weiß nicht wem ich noch trauen kann.

Ich kann nicht offen sagen was ich denke.

Merken die nicht was für ein Bild sie abgeben und das sie die Leute nicht veraschen können?

Halten die uns für so dumm?

Mich berührt das überhaupt nicht.

Ich werde besser aufpassen was ich zu jemanden sage. Ich will nicht noch einen Freund verlieren.

Hier unten ein Bild das ich von einem Leser meines Blog erhalten habe und das den Betriebsleiter, die Abteilungsleiterin und eine Kollegin von Nina S. in einer öffentlichen Facebook Konversation zeigen.

Das Bild werde ich jetzt hier einfach Kommentarlos stehen lassen.

Nina S.

Wenn du diesen Beitrag interessant gefunden hast wird dich vielleicht auch das interessieren:

Ein Krimi für mich 

Mobbing bis ins Strafrechtliche

Einer gegen Alle

Videobotschaft an meine ehemaligen Neuhauser Kollegen

Diese Video ist an euch gerichtet. Ich habe eine Bitte an euch!